Haft in Indonesien: Der Fall Corby - DER SPIEGEL
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Haft in Indonesien Der Fall Corby

Neun Jahre saß Schapelle Corby wegen Drogenschmuggels in Indonesien im Gefängnis. Nach ihrer Freilassung buhlen Medien nun um exklusive Interviews, ein TV-Sender wurde deshalb von der Polizei durchsucht. Alles geht um die Frage: Darf die 36-Jährige ihren Fall zu Geld machen?
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Die Australierin Schapelle Corby nach ihrer Freilassung in Indonesien: Neun Jahre saß sie dort wegen Drogenschmuggels in Haft.

Foto: Firdia Lisnawati/ AP/dpa
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Corby muss bis 2017 in Indonesien bleiben und strenge Auflagen erfüllen. Sie war 2005 zu 20 Jahren Haft verurteilt worden.

Foto: Made Nagi/ dpa
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Vor Gericht im Juli 2005: Die Australierin hatte stets ihre Unschuld beteuert. Man habe ihr die Drogen untergeschoben, sagte sie.

Foto: STRINGER/INDONESIA/ REUTERS
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Der Fall löst in Australien immense Aufmerksamkeit aus. Hier ist Schwester Mercedes Corby vor dem Gefängnis auf Bali zu sehen.

Foto: SONNY TUMBELAKA/ AFP
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Medien buhlen nun um Interviews mit Corby. Weil die australische Justiz verhindern will, dass Kriminelle ihre Geschichten zu Geld machen, durchsuchte sie nun den Sender Seven Network. Hier ist Senderdirektor Bruce McWilliam vor der Zentrale in Sydney zu sehen.

Foto: SAEED KHAN/ AFP
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Journalisten befragen Journalisten: Der australische Reporter Mike Willesee auf Bali im Gespräch mit Kollegen.

Foto: BAY ISMOYO/ AFP
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Die Geschichte von Schappelle Corby (hier 2008) wurde bereits vor Jahren verfilmt.

Foto: SONNY TUMBELAKA/ AFP
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