Hai-Thriller "Meg" (Bilder) - DER SPIEGEL
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Hai-Thriller Jurassic Shark

Viele Zähne, kein Charakter: Der Urzeithai in "Meg" kann es weder mit dem "Weißen Hai" noch mit "Jurassic Park" aufnehmen.
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Großer Hai, kleines Kino: Zwei Taucher im Angesicht des Megalodons

Foto: Warner Bros.
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Zeig her deine Zähne: Der Urhai im Angriff auf die Unterwasserstation

Foto: Warner Bros.
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Mit Megapromille gegen den Megalodon: Taucher Jonas Taylor (Jason Statham) schwant Böses.

Foto: Warner Bros.
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Meeresbuffet aus übergewichtigen chinesischen Mittelstandskids: Der Meg schnappt sich, was er kriegen kann - und das ist nicht sehr viel.

Foto: Warner Bros.
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Schwimm, kleiner Hund, schwimm! Dieser niedliche Knirps wird gerade vom Hai verfolgt - ob er ihn abgehängt bekommt?

Foto: Warner Bros.
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In den Tentakeln eines Tiefseekraken: Forscherin Suyin (Bingbing Li)

Foto: Warner Bros.
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Die Bestie im Visier: Nicht nur die ehrenwerten Biologen verfolgen den prähistorischen Hai, auch Menschen mit weniger hehren Zielen machen sich auf die Jagd.

Foto: Warner Bros.
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Tough: Jaxx (Ruby Rose) kümmert sich um die Technik auf der Unterwasserstation.

Foto: Warner Bros.
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Zu allem entschlossen: Taylor und seine Gang

Foto: Warner Bros.
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So könnte der Megalodon einst wirklich durch die Weltmeere geschwommen sein: computergenerierte Szene - nicht aus "Meg"!

Foto: imago/ StockTrek Images
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Verbissen: Hinter dem kunstvollen Raubtierthriller "Der weiße Hai" (Filmszene) bleibt "Meg" weit zurück.

Foto: imago/ EntertainmentPictures1975
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Prähistorische Vielfalt: Gab es bei "Jurassic Park" (Filmszene aus dem dritten Teil) große, bedrohlich strahlende Schauwerte, ist es bei "Meg" auf dem Meeresboden sehr düster.

Foto: imago/ United Archives
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Vertikaler Kraftakt: Auch die physische und psychologische Dichte von "Abyss" wird durch den neuen Tiefseeschocker nicht erreicht.

Foto: 20th Century Fox/ Kobal/ Shutterstock
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