Hamburg: Umzug vom Flüchtlingsheim in die eigene Wohnung - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Umzug Vom Flüchtlingsheim in die eigene Wohnung

Für Safouh Hussain aus Syrien geht ein Wunsch in Erfüllung: Nach mehr als anderthalb Jahren im Flüchtlingsheim zieht er in eine eigene Wohnung. Der Umzug ist ein Abschied von liebgewonnenen Begleitern.
1 / 7

Abschied von der Flüchtlings-Erstaufnahmeunterkunft in Hamburg-Rahlstedt: Safouh Hussain aus Syrien (l.) zieht in eine eigene Wohnung. Sozialmanager Jacques Zeljko Blagojevic hilft ihm beim Umzug.

Foto: SPIEGEL ONLINE
2 / 7

Vor dem Auszug steht die Checkliste: Gemeinsam mit dem Leiter des Unterkunftsmanagements, Simeon Rehr, besichtigte Safouh sein ausgeräumtes und geputztes Zimmer.

Foto: SPIEGEL ONLINE
3 / 7

Abschied auch von Unterkunftschef Olav Stolze: In der gemeinsamen Zeit haben sich die beiden gut kennengelernt.

Foto: SPIEGEL ONLINE
4 / 7

Die neue Bleibe kann noch ein paar Einrichtungsgegenstände vertragen. In der Wohnung eines Rentners, der ins Altersheim zog, lässt sich noch etwas finden - auch wenn die Sozialeinrichtung "Mook wat" schon vorher da war und Teile des Hausstands mitgenommen hat.

Foto: SPIEGEL ONLINE
5 / 7

Ankunft an der neuen Adresse: Safouh Hussain vor dem Haus, in dem sich seine neue Wohnung befindet.

Foto: SPIEGEL ONLINE
6 / 7

Eine Außenansicht des Mietshauses: Weil die Mietkosten zu hoch waren, lehnte das Jobcenter es ab, für Safouh allein die Wohnung zu bezahlen. Nun ziehen zwei syrische Brüder mit ihm ein. Diese Lösung fand die Zustimmung der Behörden.

Foto: SPIEGEL ONLINE
7 / 7

Die Wohnung gefiel Safouh schon bei der ersten Besichtigung, vor allem die neue Einbauküche hat es ihm angetan.

Foto: SPIEGEL ONLINE
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?