Hamburger Wahlkampf: Szenen einer Fehde - DER SPIEGEL
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Hamburger Wahlkampf Szenen einer Fehde

In Hamburg kämpft eine Partei mit klammen Kassen und schlechten Umfragen, die andere mit - nicht wirklich viel, ihr Sieg gilt als sicher. Wahlkampfscharmützel gibt es trotzdem reichlich. Und ganz viel moderne Kommunikation.
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Wahlplakat von Hamburgs Bürgermeister Christoph Ahlhaus (CDU): "Und nu?" - der Slogan soll lässig sein, klingt aber eher verwirrend.

Foto: Angelika Warmuth/ dpa
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Ahlhaus mit seinem Konkurrenten, SPD-Herausforderer Olaf Scholz. Für Bälle und Empfänge lächeln sie gemeinsam in die Kamera.

Foto: Angelika Warmuth/ dpa
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CDU-Wahlkampfveranstaltung mit Promi-Gast Angela Merkel (in der Hamburger Fischauktionshalle). Knapp zehn Jahre regierte die Union an der Elbe - bewahrheiten sich die Umfragen, steht ein Regierungswechsel an.

Foto: Angelika Warmuth/ dpa
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Küsschen für die Gattin: Ahlhaus mit seiner Frau Simone. Der Politiker machte sich als Hamburger Innensenator einen Ruf als konservativer Hardliner, beerbte Ole von Beust nach seinem spektakulären Rücktritt im Amt.

Foto: CHRISTIAN CHARISIUS/ REUTERS
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Auch auf dem Rummel Hamburger Dom setzt der Spitzenkandidat auf die Symbolkraft einer First Lady.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
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SPD-Mann Olaf Scholz mit Gattin Britta Ernst, die für die Sozialdemokraten in der Bürgerschaft sitzt.

Foto: Marcus Brandt/ dpa
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Spitzenkandidat Scholz: Im Kabinett Merkel hatte er den Spitznamen "Scholzomat" weg, wegen seiner technokratischen Reden. Im aktuellen Wahlkampf wirbt er um das Vertrauen der Hamburger - auch auf seinen Wahlplakaten.

Foto: Fabian Bimmer/ dpa
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Offizieller Internetauftritt der CDU: Sie setzt aufs klassisches Gegner-Bashing.

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Die Suche nach Olaf Scholz auf Facebook: Viele Nachahmer, doch es gibt nur ein Politiker-Original.

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Ahlhaus zieht nach, mit einer eigenen Internetseite: "Ich mache nicht Politik, um Wahlen zu gewinnen - ich möchte Wahlen gewinnen, um die richtige Politik machen zu können"

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?