Handelspartner Kuba: Leben mit US-Embargo - DER SPIEGEL
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Handelspartner Kuba Leben mit US-Embargo

Das Handelsembargo ist löchrig: Von Jahr zu Jahr beliefern die USA den Nachbarn Kuba mit immer größeren Mengen an Nahrungsmitteln - und stehen inzwischen auf dem fünften Platz der kubanischen Außenhandelsbilanz. Die Inselbevölkerung hofft jetzt auf einen US-Präsidenten Obama.
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Havanna, Kuba: Anfang der sechziger Jahre verhängten die USA ein umfassendes Handelsembargo gegen die Nachbarinsel Kuba.

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Die Kubaner suchten sich im Laufe der Jahrzehnte andere Handelspartner in der Welt. Gleichwohl ist die kubanische Ökonomie von Mangelwirtschaft geprägt.

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Kubanischer Soldat vor der Silhouette Havannas: Sowohl Kubaner als auch US-Unternehmen drängen darauf, das Handelsembargo zu lockern und die politischen Beziehungen zwischen beiden Staaten zu verbessern.

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Lebensmittelhilfe: Ein junger Mann holt in einem Geschäft der kubanischen Regierung Reis ab. Bis zum Jahr 2000 tauchten die USA in der Handelsstatistik Kubas nicht auf. Damals wurde das Embargo jedoch gelockert, die USA sind allein mit Lebensmitteln inzwischen fünftgrößter Handelspartner Kubas.

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Chef der kubanischen Importfirma Pedro Alvárez: "Jeder Handelsvertrag mit einer US-Firma ist ein Nadelstich gegen jene, die sich ein komplettes Handelsembargo wünschen."

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Die Kubaner betreiben auch selbst Landwirtschaft - produzieren aber längst nicht nur Lebensmittel. Hier: Bauern bei der Tabakernte.

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Die Kubaner halten trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten zu ihrer Regierung. Hier feiert eine Frau Mitte August den 82. Geburtstag von Fidel Castro.

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Auch Studenten zelebrieren Castro, hier in Santiago de Cuba.

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"Es lebe die Revolution" - ein Mann bemalt in der kubanischen Hauptstadt Havanna eine Wand.

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Der kranke kubanische Präsident Fidel Castro: Fast 50 Jahre war er an der Macht. Derzeit führt sein Bruder Raúl das Land.

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