Hannover 96 gegen VfB Stuttgart - DER SPIEGEL
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Fußball-Bundesliga Keine Tore in Hannover

Zweikämpfe statt Spielkultur, Abwehrschlacht statt Offensivkunst: Das Spiel zwischen Hannover 96 und dem VfB Stuttgart war nicht schön anzusehen.
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Hannover kämpft um die Europa-League-Teilnahme. Dafür musste gegen den kriselnden VfB eigentlich gewonnen werden.

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Das Hinspiel in Stuttgart hatte Hannover mit 4:2 gewonnen. Von den damaligen Torschützen, Moa Abdellaoue, Jan Schlaudraff und Artur Sobiech durfte diesmal keiner beginnen. Stattdessen spielte unter anderem Konstantin Rausch.

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96-Trainer Mirko Slomka beorderte Rechtsverteidiger Hiroki Sakai (re.) ins Mittelfeld. Von dort war Sakai an einigen Angriffen Hannovers beteiligt.

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Der Stuttgarter Abwehr aber verteidigte das eigene Tor zuverlässig.

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Nicht nur Hannovers Stürmer hatten einen schweren Stand. Auch Stuttgarts Vedad Ibisevic wurde eng bewacht. Zur Pause stand es folgerichtig 0:0.

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Japanische Nationalspieler unter sich: Hiroki Sakai und Shinji Okazaki im Kampf um den Ball. Mit dem Stuttgarter Gotoku Sakai war auch ein dritter Japaner im Spiel. Wirklich glänzen konnte keiner.

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Von einem Spektakel wie in der Hinrunde waren die Beteiligten indes weit entfernt. Torchancen besaßen Seltenheitswert. Das konnte vor allem 96 nicht gefallen.

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Am Ende gelang beiden Offensivreihen zu wenig. Mame Diouf etwa gab in der gesamten Spielzeit nur einen Torschuss ab. Es blieb beim torlosen Remis.

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