Hans Falladas Haus in Carwitz - DER SPIEGEL
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Carwitz Hans Falladas Haus als Museum

Nervenheilanstalten, verhängnisvolle Pistolenschüsse, Ärger mit dem NS-Regime: Das Leben des deutschen Autors Hans Fallada war voller Prüfungen und Rückschläge. Seine besten Jahre verlebte er im mecklenburgischen Carwitz. Ein Besuch im Haus des Schriftstellers.
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Das Domizil des Schriftstellers in Carwitz: Hier verbrachte Hans Fallada einige seiner glücklichsten Jahre.

Foto: Tim Tolsdorff
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Arbeitszimmer mit Schreibmaschine: Heute ist das Haus ein Museum - viele Details wurden so hergerichtet, als wäre Fallada soeben erst ausgezogen.

Foto: Tim Tolsdorff
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Mit bürgerlichem Namen hieß der Schriftsteller Rudolf Ditzen.

Foto: Hans Fallada Archiv/ picture-alliance/ dpa
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Doch selbst auf seinem Grab ist sein Künstlername zu lesen.

Foto: Tim Tolsdorff
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Mit Ehefrau Anna und den Kindern Uli und Mucki (rechts) in Carwitz: Die Harmonie währte nicht ewig, 1944 ließ sich das Paar scheiden, es kam zu einem schlimmen Streit.

Foto: dapd
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Veranda mit Dreiecksbeet: Die Gestaltung der Gärten durch den Angestellten "Opa Lewerenz" ist ein Thema in einer Erzählung Falladas.

Foto: Tim Tolsdorff
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Bootshaus in Carwitz: Die Idylle der Natur dürfte Fallada geholfen haben, sich ganz auf seine Arbeit zu konzentrieren.

Foto: Tim Tolsdorff
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Fallada galt als fanatischer Schreiber, erfüllte pedantisch sein Tagespensum, bevor er Zeit für Frau Anna und die drei Kinder erübrigte.

Foto: Tim Tolsdorff
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