Hans-Michael Holczer Katjusha - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Fotostrecke Aus dem Schuldienst nach Russland

Eigentlich hatte Hans-Michael Holczer als ehemaliger Gerolsteiner-Chef genug vom Radsport. Aber jetzt konnte er doch nicht widerstehen: Er soll den russischen Katjusha-Rennstall zu Top-Platzierungen führen.
1 / 8

Hans-Michael Holczer ist zurück im Profiradsport - obwohl er eigentlich nach all den Dopingskandalen auch um seinen Gerolsteiner-Rennstall nichts mehr mit der Branche zu tun haben wollte.

Foto: A2800 epa Ian Langsdon/ dpa
2 / 8

Als Chef des deutschen Rennstalls hatte der ehemalige Geschichts-, Mathematik- und Sportlehrer zwischen 2006 und 2008 viel zu erklären.

Foto: JOEL SAGET/ AFP
3 / 8

Dabei machte ihm der deutsche Profi Fabian Wegmann noch die wenigsten Sorgen. Wegmann gehörte zu den Vorzeigeprofis, die mit Doping nicht in Verbindung gebracht wurden.

Foto: A3397 Gero Breloer/ dpa
4 / 8

Anders verhielt es sich mit den zwei Aushängeschildern des Rennstalls, dem österreichischen Bergspezialisten Bernhard Kohl (l.) und dem Deutschen Stefan Schumacher, der 2008 sogar einmal im Gelben Trikot der Tour de France fuhr. Beide flogen als Dopingsünder auf.

Foto: PATRICK HERTZOG/ AFP
5 / 8

Bei Katjusha, dem russischen Rennstall, den Holczer jetzt führt, soll das nicht passieren. Hier ruhen die Hoffnungen vor allem auf dem Spanier Óscar Freire.

Foto: Nico Vereecken/ AFP
6 / 8

Mit dabei bei Katjusha ist auch wieder Christian Henn, ein alter Fahrensmann Holczers aus der Gerolsteiner-Zeit. Henn war selbst Profi beim deutschen Team Telekom. Er hat dort die Einnahme von Dopingmitteln gestanden.

Foto: A3461 Thomas Frey/ dpa
7 / 8

Teamkollege Henns bei Telekom war damals Supersprinter Erik Zabel - auch er hat öffentlich Doping eingeräumt, wenn auch nur in einem Fall. Heute ist er bei Katjusha als Sprintcoach angestellt.

Foto: REGIS DUVIGNAU/ REUTERS
8 / 8

Nie erwischt dagegen wurde die Nummer eins bei Katjusha, der Russe Denis Menchow. Verdachtsmomente gegen ihn gibt es allerdings schon seit Jahren.

Foto: A1809 epa ansa Maurizio Brambatti/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?