"Harper's Bazaar" Ironie und wilder Luxus
Gehen Hochglanz und Hochkultur zusammen? Der Burda-Verlag versucht sich an einem Experiment, an dem etliche deutsche Verlage gescheitert sind. Die deutsche Ausgabe von "Harper's Bazaar" zeigt: Der größte Luxus in Zeiten der Printkrise ist ein neues Magazin.
Erster Titel der deutschen Ausgabe von "Harper's Bazaar": International seit 146 Jahren eine Institution.
Foto: Hubert Burda Media
"Harper's Bazaar"-Chefin Margit J. Mayer: Im Herz noch Kapazitäten frei
Foto: Michael Mann
Die Fotostrecke von Karl Lagerfeld zeigt die Models China Machado und Soo Joo Park...
Foto: Hubert Burda Media
...und die Schauspielerin Dakota Fanning.
Foto: Hubert Burda Media
"Harper's Bazaar" setzt auf einen leicht ironischen Tonfall und demonstrativen Luxus.
Foto: Hubert Burda Media
Katja Eichinger erzählt von ihrer aufregenden Vergangenheit im London der Neunziger - der "wildeste Luxus" (so die Titelzeile des Magazins) aber ist, dass "Harper's Bazaar" überhaupt erscheint: Mitten in der Printkrise setzt Burda auf ein neues Magazin.
Foto: Hubert Burda Media
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?