Harvard: Octavia Spencer mit Puddingtopf ausgezeichnet - DER SPIEGEL
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Ehrung an der Uni Harvard Hier ist ein Puddingtopf zu gewinnen

Für Octavia Spencer läuft es. Jüngst wurde die Schauspielerin für einen Oscar nominiert, nun an der Uni Harvard geehrt. Stellt sich die Frage, was exklusiver ist: eine Oscar-Statue - oder ein Puddingtopf?
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Octavia Spencer und der Puddingtopf: Die Schauspielerin ist von der Theatergruppe an der Uni Harvard mit dem "Hasty Pudding"-Preis ausgezeichnet worden.

Foto: Brian Snyder / REUTERS
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Diese Ehre wird alljährlich Menschen zuteil, die sich um die Show- und Filmbranche verdient gemacht haben. Wie schon diesem Foto zu entnehmen ist, verläuft die Preisverleihung eher unorthodox.

Foto: Stephan Savoia / AP
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Unter anderem gehörte Spencers Begegnung mit "Bad Santa" dazu.

Foto: Brian Snyder / REUTERS
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Aus nicht näher bekannten Gründen musste die Schauspielerin diesen jungen Mann mit pinkfarbener Flüssigkeit übergießen.

Foto: Brian Snyder / REUTERS
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Die Veranstalter brachten Spencer zudem dazu, durch ein Poster mit ihrem Konterfei zu rennen.

Foto: Stephan Savoia / AP
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Torte für jemanden, der wie die Trump-Beraterin Kellyanne Conway herausgeputzt ist: Spencer hatte sichtlich Spaß.

Foto: Brian Snyder / REUTERS
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Auch das gehört zum "Hasty Pudding": eine Parade über den Harvard Square mit verkleideten Studenten.

Foto: Brian Snyder / REUTERS
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Der "Hasty Pudding"-Preis hat eine lange Geschichte. Er wird seit 1951 vergeben. Im vergangenen Jahr wurde Kerry Washington geehrt und durfte zum Dank an einer Popcornschlacht teilnehmen.

Foto: Mike Lawrie / AFP
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Für Claire Danes gab es 2011 Küsschen.

Foto: Cj Gunther / dpa
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Scarlett Johansson kürten die "Hasty Pudding"-Macher 2007 zur "Frau des Jahres".

Foto: Stephan Savoia/ AP
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Küsschen links und rechts: James Franco war 2009 einer der Preis- bzw. Puddingtopfträger.

Foto: BRIAN SNYDER/ REUTERS
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2010 darauf wurde Justin Timberlake mit Perücke und Geschenken behängt.

Foto: ADAM HUNGER/ REUTERS
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2013 war die französische Schauspielerin Marion Cotillard dran.

Foto: Dominick Reuter / dpa
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