Hatsune Miku Star aus dem Computer
Hologramm von Hatsune Miku bei einer Veranstaltung in Paris im September 2013: Der Popstar existiert nicht wirklich, er ist ein Geschöpf aus dem Computer.
Hatsune-Miku-Spielfigur: Seit sieben Jahren schon ist die fiktive Sechzehnjährige ein Star, mit eigenem Merchandising, Hits, Videospielen - und Liveauftritten.
Hatsune-Miku-Kostüme bei der Tokio Game Show 2014: In Japan ist das Mädchen mit den vielen Haarfarben allgegenwärtig.
Miku-Kühlerhaube: Nach sieben Jahren ist der Ruhm der virtuellen Figur ungebrochen.
MTV Music Awards in Japan, Juni 2014: Nicht nur die Figur, auch die Stimme von Hatsune Miku stammt aus dem Computer.
Liveauftritt 2011: Outfits, Frisuren und Accessoires verändern sich unentwegt, wie bei einem realen Popstar.
Computergenerierte Hochkultur: Hatsune Miku in der Oper "The End" vom japanischen Musiker Keiichiro Shibuya, aufgeführt im Theatre du Chatelet in Paris, 2013
Musiker Keiichiro Shibuya vor Miku-Poster: Die futuristische Oper besteht aus einer Reihe von 3D-Projektionen, Hatsune Mikus Gesang ist wie immer computergeneriert.
Cosplayerin mit Hatsune-Miku-Kostüm (2013): Jeder Fan kann das Gefühl haben, mit seiner Interpretation zum Gesamtkunstwerk beizutragen.
Computergenerierter Star Hatsune Miku: Stimmfärbungen von "lebhaft kräftig" bis "süß flüsternd"