Hatsune Miku: Star aus dem Computer - DER SPIEGEL
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Hatsune Miku Star aus dem Computer

Wenn in diesen Tagen das Rhythmusspiel "Project Diva F2nd" europaweit auf den Markt kommt, jubeln die Fans eines japanischen Popstars besonders: Hatsune Miku zeigt, wie Fans sich ihr Idol selbst formen. Denn sie existiert gar nicht.
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Hologramm von Hatsune Miku bei einer Veranstaltung in Paris im September 2013: Der Popstar existiert nicht wirklich, er ist ein Geschöpf aus dem Computer.

Foto: © Gonzalo Fuentes / Reuters/ REUTERS
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Hatsune-Miku-Spielfigur: Seit sieben Jahren schon ist die fiktive Sechzehnjährige ein Star, mit eigenem Merchandising, Hits, Videospielen - und Liveauftritten.

Foto: Stephen Morrison/ picture alliance / dpa
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Hatsune-Miku-Kostüme bei der Tokio Game Show 2014: In Japan ist das Mädchen mit den vielen Haarfarben allgegenwärtig.

Foto: Christopher Jue/ picture alliance / dpa
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Miku-Kühlerhaube: Nach sieben Jahren ist der Ruhm der virtuellen Figur ungebrochen.

Foto: Atsushi Tomura/ Getty Images for MOBILITYLAND
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MTV Music Awards in Japan, Juni 2014: Nicht nur die Figur, auch die Stimme von Hatsune Miku stammt aus dem Computer.

Foto: TORU YAMANAKA/ AFP
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Liveauftritt 2011: Outfits, Frisuren und Accessoires verändern sich unentwegt, wie bei einem realen Popstar.

Foto: YOSHIKAZU TSUNO/ AFP
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Computergenerierte Hochkultur: Hatsune Miku in der Oper "The End" vom japanischen Musiker Keiichiro Shibuya, aufgeführt im Theatre du Chatelet in Paris, 2013

Foto: Francois Mori/ AP
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Musiker Keiichiro Shibuya vor Miku-Poster: Die futuristische Oper besteht aus einer Reihe von 3D-Projektionen, Hatsune Mikus Gesang ist wie immer computergeneriert.

Foto: Francois Mori/ AP
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Cosplayerin mit Hatsune-Miku-Kostüm (2013): Jeder Fan kann das Gefühl haben, mit seiner Interpretation zum Gesamtkunstwerk beizutragen.

Foto: © Edgar Su / Reuters/ REUTERS
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Computergenerierter Star Hatsune Miku: Stimmfärbungen von "lebhaft kräftig" bis "süß flüsternd"

Foto: © Toru Hanai / Reuters/ REUTERS
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