Hausboot-Trip in England Runter vom Gas! Keine Panik!
Narrowboats: Ursprünglich hießen so die schmalen Frachtboote im 17. Jahrhundert, heute werden in England ganz allgemein auch die modernen Haus- und Freizeitboote so bezeichnet.
Kapitän Malcolm Allcard (l.) und Frischling Edgar Klüsener (r.): "Wenn du an ankernden Kanalbooten vorbeifährst, musst du schön langsam bleiben."
Grüne Mauern: Ob die Kanäle durch Vororte oder durch Wiesen führen, kann man an Bord nur erahnen. Sehen kann man aufgrund dichter Böschungen wenig.
Macclesfield-Kanal in Cheshire: Massige Steinbrücken und alte Industriebauten wie die Clarence-Mühle können von der Wasserseite aus erkundet werden.
Die Narrowboats nutzen die Briten, um auf ihnen Partys zu feiern oder ein paar ruhige Stunden auf den Kanälen zu verbringen.
Schleusen: Die Engstellen sorgen bei Erstlingskapitänen für Adrenalinausschüttung. So manches Ausflugsboot wurde hier schon versenkt.
Schmucke Brücken: Rund 15.000 Briten haben mittlerweile das Reihenhaus oder die Mietwohnung gegen ein Kanalboot eingetauscht.
Hausboote in Manchester: Die Castlefield Docks sind ein zentrale Kanalknotenpunkt und Liegeplatz für Kanalboote.
Hier ist ein Vergnügungszentrum am Wasser mit vielen Bars, Cafés und einer Open-Air-Arena entstanden.
National Waterways Museum: In Manchester kann man auch mit historischen Schiffen Ausflugsfahrten unternehmen.
Schmale Kanäle: Ganz England ist kreuz und quer von Wasserstraßen durchzogen. Sie wurden größtenteils während der industriellen Revolution als schnelle und verlässliche Transportrouten gebuddelt.