Heidi Hetzer: Ein Leben für das Auto - DER SPIEGEL
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Heidi Hetzer Ein Leben für das Auto

Mitte April war Heidi Hetzer noch mit einem rosafarbenen Jeep auf Tour in Afrika, nun ist die Rallye-Fahrerin tot. Mit ihr geht ein Berliner Original.
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Undatierte Aufnahme von Heidi Hetzer und Beifahrerin Elke Middeldorn an ihrem Hispano Suiza, Baujahr 1929, auf dem Pariser Platz: Über die Ostertage ist die Berliner Rallye-Fahrerin Hetzer nun im Alter von 81 Jahren gestorben.

Foto: Andreas_Altwein/ picture-alliance / dpa
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Hetzer 2017 an ihrem Oldtimer, Baujahr 1930, am Brandenburger Tor: Mit fast 80 Jahren war sie mit ihrem Auto einmal um die Welt gefahren - und nach 84.000 Kilometern nach Berlin zurückgekehrt.

Foto: Jörg Carstensen/ DPA
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Foto aus dem Jahr 2012: "Sie war zu Hause in ihrer Wohnung in Berlin, als es geschah", teilten ihr Sohn und ihre Tochter zum Tode Hetzers mit. Die ehemalige Autohaus-Chefin galt als Berliner Original. Fast vier Millionen Fans verfolgten ihre Reisen und Erlebnisse über soziale Medien.

Foto: Robert Schlesinger/dpa
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Hetzer trägt 2004 die olympische Fackel an der Berliner Mauer entlang: "Die Umstände ihres Todes sind auch lange nicht so wichtig wie die ihres Lebens. Sie hat bewusst und öffentlich gelebt, so als wäre jeder Tag ihr letzter", schrieben Sohn Dylan und Tochter Marla.

Foto: Jan Bauer/ AP
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Hetzer 2014 zum Start ihrer Weltreise: Bis Mitte April war Hetzer noch mit einem rosafarbenen Jeep auf einer längeren Afrika-Tour.

Foto: Michael Hanschke/ DPA
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"Sie hat verstanden - und auch oft gesagt -, dass jeder Tag ein Geschenk ist", hieß es weiter. "Bis zuletzt hatte sie eine Offenheit, eine Neugier auf das Fremde, und einen unerschütterlichen Glauben an das Gute im Menschen. Ihre Familie hatte sie sehr lieb und wird sie sehr vermissen", schrieben Sohn Dylan und Tochter Marla.

Foto: Britta Pedersen/ DPA
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Hetzer vor Beginn der Weltreise 2014: Die schlagfertige Berlinerin war immer für einen guten Spruch zu haben. Als auf ihrer Weltreise in Laos die Bremsen nicht richtig funktionierten, kommentierte die Abenteuerin knapp: "Bin ich halt langsamer gefahren."

Foto: Athanasios Gioumpasis/ Getty Images
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