Seltsame Selbstporträts Und immer ist der Hund dabei
Der Hund schaut zu: Heidi Lender hat sich für ihre Serie "Once Upon" selbst fotografiert.
Ausgeglichen: Auf Lenders Fotos sieht man nie ihren Kopf. Lender sagt, wenn der Betrachter das Gesicht sehe, würde ihn das zu sehr ablenken.
Auf halber Treppe: Heidi Lender hat sich mit Mitte 30 dazu entschieden, ihren Job als Reporterin aufzugeben.
Mit dem Gewehr im Wohnwagen: Lender hatte über Stil, Design, Food und Reisen geschrieben.
Kugel vorm Kopf: Nachdem Lender ihren Job gekündigt hatte, zog sie nach Indien, um dort Yoga zu lernen.
Hund auf Kissen: Jetzt macht die US-Amerikanerin lieber Fotos.
Einmal bitte stillhalten: Lender sagt, man könne sich gut durch seine Inneneinrichtung ausdrücken.
Stein auf Stein: Für die Fotografin ist Mode nicht mehr so wichtig wie früher.
Hütte im Wald: Heidi Lender lebt mittlerweile in einem kleinen Dorf in Uruguay.
Ein Hund, der gähnt: Wenn man Heidi Lender fragt, warum sie ans andere Ende der Welt gezogen ist, sagt sie, es sei Zeit für eine Veränderung gewesen.
Vor einer Waldtapete: Lender sagt, sie sei versessen auf Instagram.
Tisch auf Teppich: Wenn sich Heidi Lender nicht selbst fotografiert, dann macht sie Aufnahmen von brüchigen Holzhäusern und weiten Landschaften.