Heiligenblut - DER SPIEGEL
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Heiligenblut Skiurlaub an Großglockner & Co.

Die Alpen verändern sich. Orten wie Heiligenblut in Österreich macht der Schneemangel Ärger, und Winter-Touristen wollen längst mehr als Schlepplifte und Schnitzel. Neue Attraktionen müssen her.
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Heiligenblut in den Hohen Tauern: Anfang der Neunzigerjahre lief das Pistengeschäft besser - nun müssen auch Alternativen zum Skizirkus gefunden werden.

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Marketing-Experte Uwe Penker: "Der Winter hat doch so viel mehr zu bieten als nur Schnee zum Skifahren!"

Foto: privat
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Zum Beispiel Eisklettern: Bergführer Stefan Rieger bietet Touren für Einsteiger an.

Foto: Stéphanie Souron
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Viele Urlauber legen auch Wert auf ein gutes Wellness-Angebot - deshalb entstanden Anlagen wie das Tauern Spa in Zell am See, nicht weit von Heiligenblut.

Foto: TAUERN SPA
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Skifahr-Alternative: Einmal pro Woche können Besucher in der Dunkelheit mit der Gondel auf den Gipfel schweben - und Berge unter Sternen genießen.

Foto: HT-NPR/ K. Dapra
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Selbst als passionierter Skifahrer fragt man sich angesichts der Alternativen, ob es nicht amüsanter ist, früher abzuschwingen.

Foto: HT-NPR/ M.Rupitsch
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Heiligenblut liegt auf 1288 Meter Höhe und hat rund tausend Einwohner. Der Tourismus ist die wichtigste Einnahmequelle.

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Im Sommer ist die steile Straße auch eine beliebte Herausforderung für Radfahrer.

Foto: Daniel Naupold/ picture alliance / dpa
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Wanderer an der Hochalpenstraße am Großglockner: Auch im Winter sind Touren zu Fuß wieder im Trend - auch, weil vielerorts häufiger Schneemangel herrscht als früher.

Foto: Daniel Naupold/ picture alliance / dpa
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Wanderer auf dem Weg zum Großglockner-Gipfel: Der höchste Berg Österreichs (3798 Meter) lockt viele Besucher in die Region.

Foto: LISI NIESNER/ REUTERS
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