Studieren in der Fremde Endlich ausziehen! Endlich?
Angekommen: Christian Hecker fühlt sich in seinem neuen Zimmer wohl. Heimweh? Nein, sagt der 20-Jährige. Wegzuziehen sei für ihn ein Gewinn gewesen. mehr...
Erste Einrichtung: Christian fährt inzwischen auch wieder gerne zu seinen Eltern, eben gerade, weil er weg ist. Seit er in Augsburg wohnt und studiert, wird er weniger von den Eltern bemuttert.
Zu Hause unter der Dachschräge: Auch Anna-Lena ist für ihr Medizinstudium weit weggegangen, aus dem bayerischen Dorf nach Berlin. In ihrem alten Kinderzimmer ist sie trotzdem noch gerne.
Anna-Lena telefonierte in den ersten Wochen jeden Abend mit ihren Eltern. Die deutschen Kommilitonen hatten für ihr Heimweh wenig Verständnis oder taten so. Empathie zeigte nur eine griechische Erasmusstudentin.
Mecker per Post-it? Auch wer Mamas Kühlschrank hinter sich gelassen hat, kann vorwurfsvolle Nachrichten vorfinden. Zum Beispiel in einer WG mit Menschen, denen verbale Kommunikation nicht liegt. Typen gibt es in WGs, die gibt es gar nicht. Zum Beispiel den Wehleidige, den Schnorrer und den Obersnob. mehr...