Die 68er Gegen die Verhältnisse, gegen die Wirklichkeit
Sex als Weg zur Wahrheit? Szene aus dem Theaterstück "Come and Be Killed", in dem 1968 in London Geschlechterrollen und Abtreibung thematisiert wurden.
Empathische Überlastung: Flüchtlingskind in Nachkriegswirren.
Der Philosoph und Soziologe Theodor Adorno: "Kleiner Mann mit großen Augen"
Gegen die Verhältnisse, gegen die Wirklichkeit: Fritz Teufel bei einer Kundgebung im September 1967 in Frankfurt am Main.
Reden als Überlebens- und Widerstandstechnik: Der aus Frankreich ausgewiesene Studentenführer Daniel Cohn-Bendit spricht vor rund 2000 Studenten im Auditorium Maximum an der Freien Universität Berlin.
Unbehaust und immer auf der Suche: Trümmerkinder während des Zweiten Weltkriegs.
Echte Revolutionäre oder Wegbereiter des Neoliberalismus? Joschka Fischer (l.) und Gerhard Schröder bei einer Kabinettssitzung 1999.
Protest für einen "Christologen": Nach dem Attentat auf den Studenführer Rudi Dutschke demonstrieren Studenten im April 1968 gegen die Springer-Presse.
1968 - geboren aus den Trümmern von 1945? Die Nachkriegszeiten - hier die zerbombte Innenstadt von Hannover -waren nach Meinung von Heinz Bude der Nährboden für den existenziellen Mut der 68er.
Gemeinschaft durch Protest: Anti-Vietnam-Demo in Berlin im März 1968.
Gibt es Gerechtigkeit im Sex? Judith Butler fordert sie ein, Heinz Bude hält sie für eine Illusion.
Rauchen, essen, miteinander schlafen: Rainer Langhans und Uschi Obermeier von der Kommune 1.
Manchmal muss man alles infrage stellen, auch die Wirklichkeit selbst: Studenten im Juli 1968 bei einem Hungerstreik.
Widerstand und Schwermut: Studentenprotest an der Hamburger Universität im Auditorium Maximum 1967
Hauptsache, marschieren - egal, wohin: Ostermarsch nach dem Attentat auf Rudi Dutschke im April 1968
Der Soziologe Heinz Bude: "Befreiung ist etwas ganz anderes als Gerechtigkeit."