Helene Hegemann: Von 0 auf 18 - DER SPIEGEL
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Helene Hegemann Von 0 auf 18

Noch deutlich, bevor sie volljährig wurde, mischte Helene Hegemann die Kulturwelt auf - erst mit dem Film "Torpedo", dann mit ihrem Romandebüt. Wochenlang sorgte "Axolotl Roadkill" für heftige Debatten in den Feuilletons der Republik, Plagiatvorwürfe inklusive.
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Ordentlich Party machen: Skandalautorin Hegemann an ihrem 18. Geburtstag im Berliner Club "Tresor"

Foto: Rainer Jensen/ dpa
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Jungregisseurin Helene Hegemann: Die Berlinerin schrieb mit 14 Jahren ein Drehbuch, verfilmte es mit 15 und präsentierte den Film mit 16 Jahren auf Festivals.

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Filmplakat zu Hegemanns Erstling "Torpedo", der im März 2009 in die Kinos kam: Ein Mädchen, dessen Mutter gestorben ist, wird in die Berliner Kulturszene katapultiert.

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Szene aus "Torpedo" mit Alice Dwyer in der Rolle der Mia: Der Blick auf die absurde Welt der Erwachsenen durch die Augen einer 15-Jährigen

Foto: Filmgalerie 451/ picture-alliance/ dpa
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Die Volksbühne in Berlin: Als Tochter des Chefdramaturgen Carl Hegemann wurde Helene früh in das Leben der Berliner Boheme eingeführt, als Kleinkind schlief sie manchmal während einer Premierenfeier hinter der Bühne.

Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/ picture-alliance/ dpa
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Multitalent Hegemann: Ihr Buch "Axolotl Roadkill" handelt von Rebellion, Scheitern, schlimmen Exzessen - und ist voller treffender Beobachtungen.

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Unerschütterlich: Trotz der Plagiatsvorwürfe wurde Hegemann für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.

Foto: Sören Stache/ dpa
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