Helferinnen besuchen Flüchtlinge - DER SPIEGEL
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Bettina und Carina besuchen Flüchtlinge Zwischen Wien und Schweden

Zwei Österreicherinnen halfen neben dem Studium monatelang Flüchtlingen. Sie trafen an Europas Grenzen viele verzweifelte Menschen. Nun wollen sie wissen, was aus ihnen geworden ist. Eine ungewöhnliche Reise.
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Mit diesen beiden jungen Flüchtlingen aus Syrien und Afghanistan haben sich Bettina und Carina den Kölner Dom angeschaut.

Foto: Privat
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Sie unternehmen viele Ausflüge mit den Geflüchteten, wie hier an den Strand in Dänemark.

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Mit Amir aus Aleppo, 22, machten sie einen Ausflug nach Düsseldorf. Amir floh allein nach Deutschland, seine Familie ist noch in Syrien.

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Mit Abdul und Farid aus Afghanistan schauten sie sich Koblenz an. Die beiden sind in Neuwied und Frankfurt untergekommen. Es geht ihnen so weit gut, aber der Alltag ist nicht leicht.

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Abdul hat sich ein Schild übers Bett gehängt. "Angst aber tun", steht darauf. Es soll ihn dran erinnern, dass er sich von Unsicherheit und quälenden Erinnerungen nicht lähmen lassen will.

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Oft werden Bettina und Carina fürstlich bekocht, wie hier von einer afghanischen Familie in Weilheim an der Teck.

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Manchmal grillen sie auch gemeinsam auf dem Zeltplatz.

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Bettina und Carina kennen sich schon seit der Schule.

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Die Freundinnen wissen, dass ihre Reise ungewöhnlich ist. Doch Carina sagt: "Ich bin gar nicht so anders, wie alle immer glauben."

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Denn bei allem Interesse für die Menschen, die sie unterwegs wiedertreffen - ein Stück weit machen Carina und Bettina auch einfach nur Urlaub.

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