Drehflügler ohne Piloten Helikopter-Drohnen
US-Helikopter-Drohne MQ8C: Ähnlich wie bei diesem Modell soll es die neue Technik ermöglichen, Hubschrauber zu weitgehend autonom agierenden Fluggeräten zu machen.
Fliegendes Auge: Die Helikopter-Drohne MQ-8B Fire Scout ist bei der US-Navy bereits seit 2008 als Aufklärungsgerät im Einsatz.
K-Max am Yuma Proving Ground in Arizona: Militärs setzen große Hoffnungen in die Drohne. Sie könnte Soldaten auch in unwegsamem Gelände aus der Luft versorgen, ohne dass Helikopterbesatzungen dafür ihr Leben riskieren.
Versorgung von oben: Selbst wenn der K-Max nicht landen kann, soll er in der Lage sein, seine Fracht abzuwerfen - etwa mit Hilfe von Fallschirmen.
K-Max im Versuch: Die Drohne soll auf Meereshöhe mehr als 3100 Kilogramm schleppen können. Auf einer Höhe von 5000 Metern sollen immer noch mehr als zwei Tonnen möglich sein.
A-160 "Hummingbird": Der unbemannte Helikopter wurde von Boeing entwickelt und soll in Afghanistan für Aufklärungsflüge eingesetzt werden.
"Hummingbird"-Drohne: Sie ist insgesamt 13 Meter lang und bis zu drei Tonnen schwer.
Sieht eigentlich aus wie ein gewöhnlicher Hubschrauber. Ist es aber nicht, denn in diesem EC145-Helikopter sitzt kein Pilot, sondern eine Fernsteuerung.
Die EADS-Tochter Eurocopter stellte ihr Projekt in Südfrankreich vor. Die Steuerungstechnik soll grundsätzlich in jeden Eurocopter-Hubschrauber eingebaut werden können. Sie ermöglicht es, den Helikopter auch vom Boden aus zu steuern. Er wird damit zur Drohne.
Optional kann auch ein Pilot im Cockpit übernehmen. Beim ersten offiziellen Testflug blieb der vorgesehene Platz jedoch frei.