Helle Nächte: Lichtkuppeln über Metropolen - DER SPIEGEL
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Helle Nächte Lichtkuppeln über Metropolen

Forscher beobachten eine schleichende Veränderung des Nachthimmels - er wird heller.
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Lichtverschmutzung über Europa 2010: Gelb zeigt eine Zunahme des Lichts von 1993 bis 2002, Rot eine noch stärkere Zunahme. Lila und Blau bedeuten eine Abnahme. In den Niederlanden etwa kann sie damit erklärt werden, dass die riesigen Gewächshäuser nur zu gewissen Zeiten beleuchtet sind. Die Lampen können bei den Aufnahmen 1993 eingeschaltet gewesen sein, 2002 dagegen nicht. Warum aber um London das Licht zurückgegangen ist, bleibt unklar. Es kann sich um instrumentelle Effekte handeln, meinen Forscher.

Foto: NOAA/ DMSP
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Sydney, Australien: Wolkige Nächte sind in großen Städten bei Bewölkung oft mehr als tausend Mal heller als früher.

Foto: Sergio Dionisio/ Getty Images
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Salton Sea, Kalifornien: Eine Studie zeigt, wie sich die Nächte in Großstädten gewandelt haben. Der Himmel glimme während der vermeintlich dunklen Tageszeit zunehmend rot über Metropolen, berichten Forscher.

Foto: David Mcnew / AFP
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Santa Rosa Mountains, Kalifornien: Die 40.000-Einwohner-Stadt Mecca erleuchtet den klaren Himmel. Staubpartikel brechen das Licht, über den Orten leuchten riesige Lichtglocken.

Foto: David Mcnew / AFP
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Lichter im Osten der USA: New York erscheint als leuchtender Moloch.

Foto: AP/ NASA
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Ungetrübter Blick: Sternenhimmel über der Atacama-Wüste in Chile

Foto: ESO/ Y. Beletsky
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Steinzeit-Skulptur in St. Just, England: Auf Bildern mit langer Belichtungszeit zeigt sich auch in ländlichen Gebieten eine orangefarbene Tönung des Himmels.

Foto: Matt Cardy/ Getty Images
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Sternschnuppe: Jährlich wird ein besonders finsterer Naturpark mit dem Titel "International Dark Sky Park" ausgezeichnet. In diesen Paradiesen der Dunkelheit treffen sich Sternengucker.

Foto: Marcus Führer/ dpa
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