Helmut Schmidt Rauch und Ratio
"Helmut Schmidt - Lebensfragen": Der Altkanzler lässt sich von Giovanni di Lorenzo befragen - dazu kommen Spielszenen aus seinem Leben.
Jonas Kapuscinski spielt den kleinen Helmut. Nach einem Fahrradsturz erhält er von seinem Vater die Lektion, seinen Schmerz nicht zu zeigen.
In den dreißiger Jahren möchte Helmut Schmidt (Markus Quentin) in die Hitlerjugend eintreten. Sein Vater (Godehard Giese) verweigert die Unterschrift.
Schmidt spricht mit seiner Mutter (Dagmar Leesch) und erfährt, dass sein Großvater Jude war.
Helmut Schmidt (hier gespielt von Ludwig Blochberger) mit seiner späteren Frau Loki.
Schmidt hat sich freiwillig zur Ostfront gemeldet. Er verabschiedet sich von Loki.
An der Front birgt Schmidt einen schwer verwundeten Kameraden - der stirbt kurz danach auf dem Verbandsplatz.
Bei einem Fronturlaub trifft Schmidt seine alte Freundin Cato Bontjes van Beek (Luise Heyer).
Bontjes van Beek lädt Schmidt auf eine Party ein - man spricht offen und abschätzig über Hitler. Später wird Schmidts Freundin von der Gestapo hingerichtet.
Britische Truppen nehmen Schmidt gefangen.
In der Kriegsgefangenschaft lernt Schmidt Hans Bohnenkamp (Falk Rockstroh) kennen - und wird zum Sozialdemokraten.
In Hamburg tritt Helmut Schmidt als Kandidat der SPD an.
Helmut Schmidt (Bernhard Schütz) und Loki (Bibiana Beglau) im Kanzleramt.
Der Altkanzler (Peter Striebeck) und seine Frau (Hildegard Schmahl) am Brahmsee.
Loki Schmidt starb im Oktober 2010.
Im Interview zeigt Schmidt, als es um ihren Tod geht, für einen kurzen Moment Gefühle.