Erste Herbsttage Schwälende Tage
An vielen Orten Deutschlands regnet es. Vor allem im Norden, klar. In manchen Ecken der Republik können sich die Menschen aber zumindest zeitweise an einem prächtigen Herbstanfang erfreuen. Zum Beispiel bei Dresden. Die Aufnahme zeigt die Elbe - und Bäume, deren bunte Blätter in der Sonne leuchten.
Das Bild dieser Reben stammt aus dem botanischen Garten im britischen Birmingham.
Ein Dorf sieht rot: So sieht der Herbst im Süden Serbiens aus. An der Wand eines Hauses in Donja Lokosnica hängen Tausende Paprikaschoten. Fast alle der 1300 Einwohner haben mit dem Handel der Früchte zu tun. Im Herbst werden die getrockneten Schoten an den Häusern befestigt.
Fast sieht es so aus als hätte sich dieses Ahorn-Blatt vermehrt - es wird von Regentropfen reflektiert. Der Ort: Eugene im US-amerikanischen Bundesstaat Oregon, ohnehin berühmt für seinen "Indian Summer" - die besonders farbenprächtigen Herbsttage.
Wenn man an einem frühen Herbstmorgen fast nichts von der Landschaft sieht, befindet man mit relativ großer Sicherheit in einer südenglischen Grafschaft. Diese Nebelschwaden ziehen durch die Gegend bei Glastonbury in Somerset.
Nordsee-Sonnenaufgang: Aufgenommen in Newbigging-by-the-Sea, einem Dorf im britischen Nurthumberland.
Als ob jemand einen Eimer Farbe ausgeleert hätte: Golden erstrahlt dieser Espenwald im US-amerikanischen Colorado.
Wieder Nebel, wieder England. Diesmal über dem Fluss Cam - und ein paar Frühaufstehern, die das machen, was man hier, in Cambridge, besonders gerne tut: rudern.
Reis-Zeit: Wenn der Herbst kommt, beginnt im indischen Kashmir die Reisernte. Diese Bayern tragen beim Sonnenuntergang ihre Erträge nach Hause.