Schirmgeschäft James Smith and Sons Under my Umbrella
Blick in den Verkaufsraum der Firma James Smith and Sons in London: Hier gibt es Accessoires, die aus der Zeit gefallen zu sein scheinen.
Ein Regenschirm in dem Geschäft kann schon mal 3500 Euro kosten - wenn er aus einem sogenannten Schlangenholz hergestellt wurde.
Einen kleineren Sonnenschirm bekommen Kunden bereits für weniger als hundert Euro.
Frauen mit Schirmen kennt man von Mary Poppins, den Gehstock vor allem von Charlie Chaplin. Schirm-Manager Naisbitt ist sich aber sicher: "Die kommen gerade wieder in Mode."
Die angesehenen Schirmmacher arbeiten mit Zulieferern in Italien, Frankreich und Deutschland zusammen - um bei Kunden mit einer möglichst großen Auswahl zu punkten.
Blick hinter den Verkaufstresen: Angeblich kamen eine Zeit lang regelmäßig Passanten in den Laden und trällerten Rihannas Song "Umbrella".
Im Repertoire haben die Schirm-Experten auch ein paar technische Spielereien mit abnehmbaren Griffen. Darin finden sich dann Würfel, eine Pfeife oder ein Korkenzieher.
Die Mitarbeiter reparieren auch lädierte Schirme und Stöcke - denn das Geschäftsprinzip baut auf guten Kundenservice.
Besonders beliebt unter den Sonderanfertigungen: Trinkstöcke. Im ausgehöhlten Stock befindet sich ein schmales Gefäß mit der gewünschten Flüssigkeit und zwei kleinen Gläsern.
Blick von der Londoner New Oxford Street auf den Laden - seit 200 Jahren in der Stadt.