Hiddensee: Winterstille auf der Insel - DER SPIEGEL
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Hiddensee Winterstille auf der Insel

Hiddensee ist die ruhige Alternative zu Rügen. Das gilt im Winter noch viel mehr als im Sommer. Am Strand und an der Steilküste sind dann nur selten Menschen zu sehen. Und selbst rund um den Leuchtturm wird es einsam.
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Winterliche Idylle am Wahrzeichen von Hiddensee: Am Leuchtturm sind in der kalten Jahreszeit Begegnungen mit anderen Menschen selten.

Foto: Voigt & Kranz / Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern / TMN
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Wintersturm auf Hiddensee: Bei Windstärke acht schlagen die Wellen mit breiter Schaumkrone ans Ufer.

Foto: Andreas Heimann / TMN
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Henry Engels ist Bernsteinfischer und -schleifer auf Hiddensee.

Foto: Andreas Heimann / TMN
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Bernsteinsammler sind vor allem bei stürmischem Wetter am Strand unterwegs.

Foto: Hiddenseer Hafen- und Kurbetrieb / TMN
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Rangerin Christine Wolff (r.) bietet auch im Winter Führungen über die Insel an.

Foto: Isabel Schneider / TMN
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Einsamkeit am Strand: Kaum andere Urlauber finden sich in den Wintermonaten auf Hiddensee.

Foto: Hiddenseer Hafen- und Kurbetrieb / TMN
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Vom Hafen in Vitte legen auch im Winter die Fischer ab.

Foto: Andreas Heimann / TMN
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Gerhart Hauptmann verbrachte in seinem Haus auf Hiddensee vor allem die Sommer. Das Museum hat heute jedoch auch im Winter zumindest eingeschränkt geöffnet.

Foto: Andreas Heimann / TMN
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Neben der kleinen Inselkirche in Kloster liegt Gerhart Hauptmann begraben.

Foto: Hiddenseer Hafen- und Kurbetrieb / TMN
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Zwischen den Schiffsmodellen in der Inselkirche von Kloster schwebt eine Engelsfigur. An der Decke wölbt sich der "Hiddenseer Rosenhimmel".

Foto: Uta Gau / Hiddenseer Hafen- und Kurbetrieb / TMN
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?