High-Security-Training: Routine kann tödlich sein - DER SPIEGEL
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High-Security-Training Routine kann tödlich sein

Ihre Waffen können sie im Schlaf bedienen. Doch wie man richtig Auto fährt, müssen viele Cheffahrer und Personenschützer êrst lernen. Zum Beispiel bei BMW-Trainer Michael Caspers, der im Dienst der Sicherheit sogar selbst zur Waffe greift. SPIEGEL ONLINE war dabei.
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Bloß weg hier: Mit Vollgas über den Grünstreifen, um einer Straßensperre auszuweichen - auch das gehört zum Lehrprogramm des High-Security-Trainings von BMW.

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Explosive Stimmung: Auch Nachts wird trainiert - zum Beispiel der Angriff mit Sprengkörpern auf den gepanzerten Wagen.

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Wo war vorne? Mit Blendgranaten versuchen die BMW-Ausbilder, den Profi-Chauffeuren die Orientierung zu nehmen und sie zu Fehlern hinter dem Steuer zu verleiten.

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Crashkurs für Profi-Fahrer: Ramm-Attacken mit schweren Limousinen müssen von erfahrenen Chauffeuren pariert werden können.

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Feuer, Chaos, Gefahr: Immer wieder simulieren die BMW-Trainer brenzlige Situationen, um die Trainingsteilnehmer auf das Unverhoffte vorzubereiten.

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Bei Vollgas anlehnen: Die Lücke ist zu klein, doch die Leitplanke gibt glücklicherweise ein paar Zentimeter nach, wenn man sich mit Vollgas gefühlvoll anlehnt.

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Nichts wie weg: Auch eine Flucht im Wagen will gekonnt sein.

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Hinterhalt auf der Autobahn: So wie hier wird auf dem verlassenen Flugplatzgelände in der Nähe von Berlin trainiert, wie Chauffeure von potentiell gefährdeten Personen in heiklen Situationen richtig reagieren sollen.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?