Hippe Öko-Mode: Coole Trainingsjacken statt Leinensäcke - DER SPIEGEL
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Hippe Öko-Mode Coole Trainingsjacken statt Leinensäcke

Bei Öko-Mode dachte man lang an Batikmuster oder sackförmige Leinenblusen. Doch jetzt versuchen Hersteller mit moralisch korrekten Klamotten wieder Geschäfte zu machen. Forscher sprechen schon vom großen neuen Trend - doch in Boutiquen bleiben die teuren Ökoteile häufig noch liegen.
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Produktion von American Apparel: Die Marke wird mit Sex, Coolness und Moral verkauft.

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American-Apparel-Designer Dov Charney: Umgibt sich gerne mit dem Flair eines Rockstars. Aus seinen Affären mit Mitarbeitern macht er keinen Hehl, die Motive der Werbeplakate sind angeblich Schnappschüsse aus seinem Privatleben.

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Werbefoto von American Apparel: Das Unternehmen machte 2005 rund 250 Millionen Euro Umsatz.

Foto: American Apparel
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Coolness statt Batik-Muster: Trendforscher sind sich sicher, dass die Öko-Mode in den Boutiquen bald genauso selbstverständlich ist, wie das Bio-Produkte-Regal im Supermarkt. Auch die Marke Kuyichi, die von der höllandischen Fair-Trade-Organisation Solidaridad gegründet wurde, vermarktet sich auf diese Weise.

Foto: Kuyichi
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Werbeplakat von Stewart+Brown: Sogar Cameron Diaz trägt laut "Gala" Entwürfe der Öko-Designer.

Foto: Stewart & Brown
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PR-Foto von Misericordia: Der Kunde bekommt zum Kleidungsstück noch eine Geschichte dazu.

Foto: Misericordia
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