Hipstamatic: Einheitslook per Foto-App - DER SPIEGEL
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Foto-App Einheitslook per "Hipstamatic"

Es kostet viel Zeit und Mühe, Fotos aus unterschiedlichen Kameras und Belichtungssituationen nachträglich ein einheitliches Aussehen zu geben. Das Fachmagazin "Docma" hat einen Trick, der ganz ohne Photoshop auskommt.
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"Hipstamatic"-Ergebnisse: Die Fotos hat Christoph Künne vom Monitor abfotografiert, der "Hipstamatic"-Filter gibt ihnen ein einheitliches Aussehen. Künne hat den "Tintype-SnapPak" verwendet.

Foto: Christoph Künne
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"Tintype-SnapPak": Dieses Software-Bundle besteht aus einer virtuellen Linse für die "Hipstamatic"-Kamera-App und zwei virtuellen Filmen mit Plattenkamera-Ästhetik. Kostenpunkt: 0,79 Euro.

Foto: Christoph Künne
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Software-Filter: Die Linse erzeugt - wenn auch für das kritische Auge nicht allzu glaubhaft - weiche Fokusverläufe, wie man sie von alten Objektiven kennt.

Foto: Christoph Künne
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Schwarzweiß-Effekt: Der Filter simuliert das nasse Kollodion-Verfahren, was wegen einer Rot-Unempfindlichkeit zur aparten Schwarzweißumsetzung bei Hautpartien und in den Pupillen führt.

Foto: Christoph Künne
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Foto-Serie: Christoph Künne fotografierte unterschiedliche Fotos aus seinem Portfolio auf dieselbe Art vom Monitor ab und erhielt dadurch eine formal recht konsistente Serie.

Foto: Christoph Künne
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?