Hirnstromanalyse: Katastrophen mit Ansage - DER SPIEGEL
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Hirnstromanalyse Katastrophen mit Ansage

Menschliches Versagen lässt sich vorhersagen, zumindest bei monotonen Tätigkeiten wie Elfmeterschießen, Schiffeversenken oder der Entfesselung eines Angriffskriegs.
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Hier hätten auch 30 Minuten Nachdenken nichts geändert - höchsten für Brasilien.

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Walter Ulbricht liebäugelte seinerzeit für Sekundenbruchteile mit einem ökologisch und ordnungspolitisch unbedenklichen Bauwerk, wurde dann aber von düsteren Erinnerungen übermannt.

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Als Literaturnobelpreisträger denkt man 30 Sekunden nach, bevor man (in) ein Buch schreibt.

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Unterlassene Abstimmung zwischen Hirnforschern und Schiffbauern über Fehlervorlauf und Bremsweg, schade.

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…und dann beschloss der schleswig-holsteinische Ministerpräsident, in die Geschichte einzugehen.

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Die Art der Kontaktaufnahme mit dem Personal kann das Image nachhaltig beeinflussen.

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Der Vorschlag, bei Stern-Redakteur Gerd Heidemann die Hirnströme permanent zu erfassen, kam nicht nur viel zu spät, sondern wurde auch niemals realisiert. Fragwürdiges Argument der Chefredaktion: Welche Hirnströme?

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Kaum einer der Delegierten begriff in diesem Moment, welche schwerwiegende Wende die Geschichte der deutschen Sozialdemokratie soeben genommen hatte.

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