Hiroshima Bilder der Apokalypse
Gruppenbild auf der Marianen-Insel Tinian: Die Besatzung der "Enola Gay" vor dem Start am 6. August 1945. In der Mitte ist Pilot Paul Tibbets zu sehen
Abschied: Paul Tibbets, Pilot der "Enola Gay", winkt aus dem Cockpit-Fenster der Maschine, die die Atombombe "Little Boy" über Hiroshima abwarf
Detailgetreues Modell: Nachbau der Atombombe "Little Boy", die Hiroshima dem Erdboden gleichmachte - ihre Explosionskraft ist mit der von 20.000 Tonnen TNT-Sprengstoff vergleichbar
Atompilz über Hiroshima: "Little Boy" ist explodiert
Landung nach der Hiroshima-Mission: Die "Enola Gay" kehrt nach dem Abwurf wieder zu ihrer Basis auf Tinian zurück
Zerstörungen in Hiroshima: 90 Prozent der Stadt sind verwüstet
Trümmerlandschaft: Eine Aufnahme der US-Armee zeigt zerstörte Häuser. Die Bäume, die noch stehen, sind verkohlt
Überlebende vor einem Krankenhaus: Die Menschen warten vor einem Nothospital in Hiroshima auf medizinische Hilfe. Ärzte und Schwestern waren vom Ansturm der Schwerstverletzten völlig überfordert, viele Opfer erlagen Verbrennungen oder Verletzungen durch die Druckwelle oder herabfallende Trümmer.
Bild der Zerstörung: Die Stadt Hiroshima liegt nach dem Abwurf der Atombombe in rauchenden Trümmern
Hiroshima nach "Little Boy": Nur wenige Gebäude haben der Wucht der Explosion am 6. August 1945 standgehalten
Atomare Wüste: Hiroshima ist dem Erdboden gleichgemacht
Opfer mit Verbrennungen: Nach der Explosion raste eine mehrere tausend Grad heiße Hitzewelle über Hiroshima. Diese Frau hat das Inferno überlebt, das Muster ihres Kimonos hat sich in ihren Rücken gebrannt.
Drei Tage nach Hiroshima bricht die Hölle auch in Nagasaki los: Opfer der Atombombe liegen mit Verbrennungen am Boden, eine junge Frau trinkt aus einer Wasserflasche
Ein Überlebender steht auf den Trümmern Hiroshimas: Im Hintergrund ist die Ruine der Industrie- und Handelskammer zu sehen
Erste Hilfe nach dem Inferno: Soldaten versorgen Überlebende in Hiroshima
Die Narben bleiben: Ein Hiroshima-Opfer zwei Jahre nach der Katastrophe. Überlebende wurden gemieden, denn die Strahlenkrankheit galt lange Zeit als ansteckend