Hitze und Unwetter in Deutschland (Fotos) - DER SPIEGEL
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Hitze und Unwetter in Deutschland "Das Wechselspiel geht weiter"

Sardinen-Feeling im Freibad, Unwetterschäden bei der Bahn und ein Hitzerekord: Deutschland ächzte in den vergangenen Tagen gehörig unter dem Wetter. Eine Bilanz des Wochenendes der Gegensätze.
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Es war ein Wochenende der Gegensätze: Während es in einigen Regionen, wie hier in Sieversdorf in Brandenburg, gehörig krachte,...

Foto: Patrick Pleul/ dpa
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...war es in anderen Regionen, wie hier in Freiburg, drückend warm.

Foto: Patrick Seeger/ dpa
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Eine Unwetterfront mit Starkregen, Hagel und Blitzen setzte Deutschland mancherorts gehörig zu. In Niedersachsen war beispielsweise der Bahnverkehr erheblich beeinträchtigt. Am Montag waren die Auswirkungen im Raum Hannover und Wolfsburg immer noch zu spüren.

Foto: Julian Stratenschulte/ dpa
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Ein Foto unseres Lesers Mirko Häberlin aus Berlin mit Blick auf den Treptower Park: Die Gewitter in der Hauptstadt beeinträchtigten den Flugverkehr, einige Maschinen mit Ziel Berlin-Tegel mussten umgeleitet werden.

Foto: Mirko Häberlin
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Ein Schnappschuss von Leser Christoph Ertel, der am Sonntag das Unwetter über Magdeburg festhielt.

Foto: Christoph Ertel
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Klatschnass, durch die Nacht: Nach einer Unwetterwarnung musste auch Schlagerstar Helene Fischer ihr Konzert in Berlin vorzeitig beenden. Zuvor hatte auch die Band Roxette ein Konzert in Mainz wegen des Unwetters verschoben.

Foto: Matthias Balk/ dpa
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Blitzerleuchtete Rügenbrücke von Stralsund: Der Wetterdienst in Offenbach gab für den Westen und Nordwesten Deutschlands Unwetterwarnungen heraus.

Foto: Stefan Sauer/ dpa
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Blitze erhellen den Himmel über dem Hafen von Rostock: Laut den Experten des Deutschen Wetterdiensts geht es so turbulent weiter, Hitze und Gewitter wechseln sich ab.

Foto: Daniel Reinhardt/ dpa
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Der Kirchturm der Gustav-Adolf-Kirche im nordrhein-westfälischen Recklinghausen brennt am Sonntag nach einem Blitzeinschlag. NRW war besonders schwer von den Unwettern getroffen. Bäume knickten um, Keller liefen voll, tennisballgroße Hagelkörner richteten erheblichen Schaden an.

Foto: Marcel Kusch/ dpa
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Überflutete Unterführung im thüringischen Arnstadt: Bevor es gewitterte, war es der heißeste Tag des Jahres in Deutschland gewesen.

Foto: Martin Wichmann/ dpa
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Durch die heftigen Unwetter in der Nacht zum Sonntag musste die Feuerwehr zu zahlreichen Einsätzen ausrücken. Hier sind Mitarbeiter in Dallgow-Döberitz im Ortsteil Seeburg bei Berlin zu sehen, dort waren Bäume auf die Straße gekippt.

Foto: Rainer Jensen/ dpa
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Dieses Foto entstand am Sonntag im nordrhein-westfälischen Hattingen. Durch die Unwetter wurden mehrere Menschen verletzt, bei Badeunfällen starben mindestens zwölf Menschen.

Foto: Marcel Kusch/ dpa
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Strände, Badeseen und Schwimmbäder waren vielerorts überfüllt - so auch das Strandbad Wannsee in Berlin. Am heißesten war es am Samstag im rheinland-pfälzischen Bad Dürkheim. Dieser Wert wurde aber noch einmal übertrumpft: Im bayerischen Kitzingen wurden es 40,3 Grad - Rekord in Deutschland.

Foto: Rainer Jensen/ dpa
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Wer am Sonntag ins Strandbad Wannsee wollte, musste viel Geduld mitbringen. Sehr, sehr viel Geduld.

Foto: Rainer Jensen/ dpa
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Auch für Tiere sind die hohen Temperaturen anstrengend, hier hechelt Bulldogge Barney in Rheinland-Pfalz um Abkühlung. Bei der Polizei gingen Notrufe ein, weil Eltern ihre Kinder beim Einkauf in geparkten Autos zurückgelassen hatten. Auch Hunde mussten aus Fahrzeugen befreit werden. "Das ist unfassbar", sagte ein Beamter in Thüringen. Die Fahrzeughalter seien mit Megafonen ausgerufen worden.

Foto: Fredrik Von Erichsen/ dpa
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Hier suchen Menschen am Ufer der Ahr in Bad Neuenahr-Ahrweiler Abkühlung. Am Montag sollen die Temperaturen zunächst sinken, am Dienstag werden sie laut DWD wieder auf bis zu 30 Grad steigen. Am Mittwoch folgt dann wieder eine Abkühlung.

Foto: Fredrik Von Erichsen/ dpa
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Im bayerischen Forggensee sieht es nach einem traumhaften Sommertag aus. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) rief dazu auf, nur in bewachten Gewässern zu schwimmen. Bei Badeunfällen spiele oft Leichtsinn eine Rolle. Im vergangenen Jahr starben laut DLRG 392 Menschen beim Schwimmen in Deutschland, meist in Flüssen und Seen.

Foto: Karl-Josef Hildenbrand/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?