"Hobbits": Was die Knochen verraten - DER SPIEGEL
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"Hobbits" Was die Knochen verraten

Der Streit um den sogenannten Hobbit von Indonesien geht in die nächste Runde. Einer neuen Studie zufolge gehörten die kleinen Wesen, deren Fossilien vor zwei Jahren entdeckt wurden, doch zu keiner eigenständigen Menschenart.
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Kleiner Hominid: Der Homo floresiensis (links) hatte nur ein Drittel des Gehirnvolumens eines normal entwickelten modernen Menschen.

Foto: AFP
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Fußknochen und Schienbein: Der Fuß des Homo floresiensis habe Menschen- und Affen-Merkmale. Im Vergleich zum Bein sei er ungewöhnlich lang.

Foto: William Jungers / Arkenas
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Fußknochen: Die Gelenke erlaubten es Homo floresiensis die Zehen bei voller Belastung zu spreizen - ein Merkmal, das große Affen nicht besitzen.

Foto: Djuna Ivereigh / Arkenas
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Oberschenkelknochen des vermeintlichen Homo floresiensis

Foto: National Academy of Sciences
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Armknochen: Forscher sehen Zeichen einer schwach entwickelten Muskulatur.

Foto: National Academy of Sciences
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Hobbit-Schädel: Das Bild zeigt den in der indonesischen Höhle gefundenen Schädel (links), eine Spiegelung der rechten Gesichtshälfte (Mitte) und eine der linken Gesichtshälfte.

Foto: National Academy of Sciences
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