Hobbyflieger - DER SPIEGEL
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Hobbyflieger Vorsicht, Flugzeug im Rückspiegel!

Bei einem Flug mit einer Propellermaschine von Köthen nach Nörvenich setzte im März 1999 über dem Rhein der Motor aus. Als Walter Waiss wieder Boden unter den Füßen hatte, war ein Flügel der Maschine 20 Zentimeter kürzer.
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Flugplatz Köthen: Die HB 204 wird vor dem Start am ehemaligen russischen Shelter aufgetankt

Foto: Walter Waiss
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Vor dem Start: Noch ein Abschiedsfoto, dann geht es auf die Startbahn

Foto: Walter Waiss
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Vor dem Start: Die HB-204 mit fünf Propellerblättern kurz vor dem Start. Neben der Maschine steht der Autor Walter Waiss.

Foto: Walter Waiss
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Nach der Notlandung: Nach der Notlandung einer der ersten Bilder von der Maschine. Gut zu sehen ist die Beschädigung an der linken Tragfläche. Wir stehen unmittelbar neben der Straße.

Foto: Walter Waiss
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Die Feuerwehr kommt: Wenige Minuten nach der Landung hat ein Passant die Feuerwehr aus Pulheim alarmiert und diese kommt aus nördlicher Richtung mit Blaulicht angesaust. Gut zu sehen ist das Verkehrsschild, welches uns die Beschädigung an dem linken Flügel verursachte.

Foto: Walter Waiss
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Verkehrsunfall der anderen Art: Die Polizei nimmt nach unserer Notlandung den Unfall auf.

Foto: Walter Waiss
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Unser Abstellplatz: Nach der Notlandung standen wir links auf der Straße, beim Ausrollen eingeklemmt an dem rechteckigen Staßenschild. Man sieht gut die Hochspannungsleitungen, die wir erst über- und dann unterflogen haben. Die sanfte Steigung der Straße hat den Fahrtüberschuß gut abgebremst. Nach dem Aussteigen schoben der Pilot und ich das Flugzeug rückwärts in den Feldweg, um die Straße frei zu machen. Im Hintergrund ist Köln-Widdersdorf zu erkennen.

Foto: Walter Waiss
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Sicher am Boden: Ein Blick auf unseren Abstellplatz neben dem Notlandeplatz. Eine elegante Maschine ist es doch!

Foto: Walter Waiss
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Die Demontage beginnt: Nach dem Anruf bei der Flugsportgemeinschaft Heini Dittmar kommen Vereinsmitglieder und zerlegen das Flugzeug in Transportgröße. Hier ist schon der abgenommene rechte Flügel zu sehen.

Foto: Walter Waiss
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Demontage beendet: Die Flügel der Maschine sind abgebaut und im Anhänger verstaut. Die Polizei schaut dem Treiben zu. Gut zu sehen sind die fünf Propellerblätter, die zur Lärmminderung beitragen. Irgendwie sieht das Flugzeug jetzt wie ein kastrierter Vogel aus.

Foto: Walter Waiss
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