Hochrad von Standard Highwheels - DER SPIEGEL
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Hochrad von Standard Highwheels Hohe Kunst

Eine Fahrt mit einem Hochrad macht deutlich, warum dieses Fortbewegungsmittel eine kurze Groteske der Mobilitätsgeschichte blieb. Trotzdem will man nicht mehr absteigen.
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Ein Hochrad von Standard Highwheels. So heißt das kleine Unternehmen des Schweden Per-Olof Kippel.

Foto: Standard Highwheels/ Lina Karna Kippel
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Kippels Hochräder kosten mindestens 1500 Euro. Damit zu fahren ist nicht ganz einfach, sie haben zum Beispiel keine Bremse.

Foto: Standard Highwheels/ Lina Karna Kippel
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Immerhin: Stilmäßig ist man mit den Rädern auf der sicheren Seite.

Foto: Standard Highwheels/ Lina Karna Kippel
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Da kann der Ledersattel noch so gut gefedert sein – wirklich bequem sitzt man auf einem Hochrad nicht.

Foto: Standard Highwheels/ Lina Karna Kippel
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Vor platten Reifen braucht man sich nicht zu fürchten, die Pneus bestehen aus einem einzigen Gummiwulst.

Foto: Standard Highwheels/ Lina Karna Kippel
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Das Hochrad hat eine Starrachse, die Pedale bewegen sich ständig mit dem Rad mit.

Foto: Standard Highwheels/ Lina Karna Kippel
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Die Verbindung zwischen Lenker, Rahmen und Vorderrad muss besonders stabil sein, sagt Kippel. Beim Hochrad lastet hier das meiste Gewicht.

Foto: Standard Highwheels/ Lina Karna Kippel
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Das kleine Hinterrädchen ist kaum mehr als ein Stützrad.

Foto: Standard Highwheels/ Lina Karna Kippel
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Die ersten Hochräder wurden um das Jahr 1870 herum entwickelt. Auf diesem undatierten Foto war die Mobilitätsgeschichte aber schon ein ganzes Stück weiter, wie an den anderen Fahrzeugen zu sehen ist.

Foto: Hulton Archive/ Getty Images
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