Hochseesegeln und Fastnet-Race - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Hochseesegeln Weiter, schneller, nasser

Mit einer brutalen Hightech-Yacht starteten zwei junge Männer beim größten Offshore-Rennen der Welt. Es wurde ein packender Wettkampf - mit Bruce Springsteen, Whisky und einem unerwarteten Erfolg.
1 / 16

Sie segeln von der Isle of Wight entlang der englischen Südküste an die Südwestspitze von Irland und zurück nach Plymouth: Hier steht "Malizia"-Skipper Boris Herrmann an der Pinne.

Foto: Clemens Höges
2 / 16

Das Fastnet Race, das größte Offshore-Rennen der Welt, ist fast hundert Jahre alt. In diesem Jahr ebenfalls mit dabei: Fürsten-Enkel Pierre Casiraghi.

Foto: Clemens Höges
3 / 16

Schaumig: Die "Maliza" ist eine "Imoca 60", das ist eine Klasse von Yachten, die für Rennen um die Welt konstruiert wurden.

Foto: Clemens Höges
4 / 16

Der Blick aus dem Cockpit: Wasser ist überall.

Foto: Clemens Höges
5 / 16

Casiraghi ist ein Spross der Herrscherfamilie von Monaco, Sohn der Grimaldi-Prinzessin Caroline von Hannover.

Foto: Clemens Höges
6 / 16

Beim Fastnet-Race segeln rund 400 Yachten mit, die "Malizia" wurde in ihrer Klasse Dritte.

Foto: Clemens Höges
7 / 16

Segelprofi Boris Herrmann an Bord der Malizia nach dem Setzen des Gennakers.

Foto: Clemens Höges
8 / 16

Mehr als 1100 Kilometer haben die Segler beim Rennen zurückgelegt.

Foto: Clemens Höges
9 / 16

Boris Herrmann ist mit seinen 36 Jahren bereits ein absoluter Segelprofi.

Foto: Clemens Höges
10 / 16

Der Fastnet Rock: Dieser einsame Felsen vor der irischen Küste muss umrundet werden, dann geht es wieder zurück.

Foto: Clemens Höges
11 / 16

Der Bordcomputer: Er zeigt, auf welchem Kurs und bei welchem Wind das Boot wie schnell sein kann.

Foto: Clemens Höges
12 / 16

Auch nachts ist höchste Konzentration gefragt.

Foto: Clemens Höges
13 / 16

Beeindruckende Aussicht: Auf der "Malizia" sind die Positionslichter eingeschaltet.

Foto: Clemens Höges
14 / 16

Pierre hat sich kürzlich einen Rückenwirbel angebrochen, er schluckt Schmerzmittel und andere Pillen.

Foto: Clemens Höges
15 / 16

Casiraghi und Herrmann im Cockpit hinter der festen Sprayhood.

Foto: Clemens Höges
16 / 16

Nach dem Rennen ist vor dem Rennen: Nach der Zieleinfahrt segelt Boris Herrmann weiter ins Mittelmeer. Am 21. August startet dort das nächste Rennen, von Palermo nach Monte Carlo.

Foto: Clemens Höges
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?