Hochwasser: Alarm an den Deichen - DER SPIEGEL
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Hochwasser Alarm an den Deichen

Die Hochwasserlage ist in vielen Regionen zwar stabil, überstanden sind die Fluten jedoch noch nicht. In Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Schleswig-Holstein bangen viele Menschen vor aufgeweichten Deichen. Ein Fluthilfefonds könnte Opfer entschädigen.
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Gebrochener Deich bei Fischbeck in Sachsen-Anhalt (Foto vom Montag): Die Bundeswehr versucht, die Bruchstelle zu schließen.

Foto: TOBIAS SCHWARZ/ REUTERS
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Ein Hubschrauber der Bundespolizei bringt einen großen Sandsack zum Einsatzgebiet.

Foto: Jens Wolf/ dpa
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Nach dem Deichbruch bei Fischbeck stehen mehrere Orte unter Wasser. Hier ist Schönhausen zu sehen.

Foto: Christian Charisius/ dpa
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Auch der Bahnverkehr ist vom Hochwasser betroffen. Eine Elbbrücke in Sachsen-Anhalt wurde gesperrt, Fahrgäste müssen sich auf Verspätungen einstellen.

Foto: Christian Charisius/ dpa
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Das Hochwasser fließt immer weiter nach Norden und hat inzwischen auch Niedersachsen erreicht. Hier zersägt ein Helfer nahe der Ortschaft Grippel einen Baum, der aus der Elbe geborgen wurde.

Foto: Philipp Schulze/ dpa
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In Lauenburg in Schleswig-Holstein ist der Pegel bereits auf mehr als 9,50 Meter gestiegen - das langjährige Mittel liegt etwa bei fünf Metern. Die Altstadt wurde evakuiert.

Foto: Carsten Rehder/ dpa
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Soldaten schichten in Klietz (Sachsen-Anhalt) Sandsäcke.

Foto: Ole Spata/ dpa
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Sieht idyllisch aus, ist in diesen Tagen aber bedrohlich: Die Elbe bei Hohnstorf gegenüber von Lauenburg.

Foto: Carsten Rehder/ dpa
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Zwei Männer tragen im niedersächsischen Vietze Sandsäcke. Die Bundesregierung sicherte den Betroffenen Unterstützung zu.

Foto: Philipp Schulze/ dpa
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Die Elbe bei Fischbeck: Wassermassen fließen ins Hinterland.

Foto: Jens Wolf/ dpa
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Der teilweise überflutete Hafen von Boizenburg in Mecklenburg-Vorpommern: Am Vormittag stand der Pegel bei 7,26 Metern - rund fünf Meter höher als normal.

Foto: Jens Büttner/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?