Hochwasser: Deichbruch in Stendal - DER SPIEGEL
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Hochwasser Deichbruch in Stendal

Mehr als tausend Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden: Im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt hat ein Deich den Wassermassen nicht mehr standgehalten. Wegen des Dammbruchs kommt es auch zu Behinderungen im Bahnverkehr. Der Überblick
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Überschwemmte Bundesstraße zwischen Stendal (Sachsen-Anhalt) und Rathenow (Brandenburg): Nach einem Deichbruch bei Fischbeck breitet sich das Wasser weiter aus.

Foto: Patrick Pleul/ dpa
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Der Deich sei auf einer Länge von bis zu 50 Metern gebrochen, teilte ein Sprecher des Katastrophenschutzes mit. In der Folge wurde auch die B107 überschwemmt (Foto).

Foto: Patrick Pleul/ dpa
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Wegen des Deichbruchs kommt es auch zu Behinderungen im Zugverkehr: Auf der Strecke Hannover-Berlin wurde die Elbebrücke bei Hämerten gesperrt.

Foto: Matthias Strauß/ dpa
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Das Dorf Kabelitz in Sachsen-Anhalt wurde nach dem Dammbruch überschwemmt.

Foto: Patrick Pleul/ dpa
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In Teilen von Kabelitz kommen die Einsatzkräfte nur noch mit dem Boot voran.

Foto: Patrick Pleul/ dpa
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Im schleswig-holsteinischen Lauenburg hat man sich für das Hochwasser gewappnet - hier kontrolliert ein Helfer die mobile Barriere vor einem Gasthaus.

Foto: Christian Charisius/ dpa
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Die Altstadt von Lauenburg wurde inzwischen evakuiert.

Foto: Christian Charisius/ dpa
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Schon jetzt ragt von diesem Verkehrsschild in Lauenburg nur noch das obere Ende aus dem Wasser. Dabei hat die Scheitelwelle des Elbhochwassers den Ort noch gar nicht erreicht.

Foto: Christian Charisius/ dpa
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Soldaten in Magdeburg im Hochwasser-Einsatz: Die Stadt in Sachsen-Anhalt kämpft seit Tagen gegen die Fluten der Elbe.

Foto: TOBIAS SCHWARZ/ REUTERS
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Im bayerischen Deggendorf wird langsam das Ausmaß der Zerstörung sichtbar - hier in einem Autohaus. Der Schaden beträgt Hunderte Millionen.

Foto: Armin Weigel/ dpa
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Auch Meißen in Sachsen steht teilweise unter Wasser.

Foto: Arno Burgi/ dpa
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Eine Frau und ihr Kind hinter einer Sandsack-Barriere in Wittenberge: Die Elborte in Ostdeutschland sind seit Tagen im Ausnahmezustand.

Foto: Axel Heimken/ dpa
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Blick aus dem Helikopter auf die Elbe in Brandenburg: Das Hochwasser schiebt sich weiter Richtung Norden.

Foto: Landkreis Prignitz/ dpa
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