Höhenbilanz: Spuren des Schwundes - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Höhenbilanz Spuren des Schwunds

Wie viel Eis liegt in Grönland und der Antarktis? Radarmessungen geben Aufschluss über die beiden abgelegensten Landschaften. Sie offenbaren: Beide Polkappen schmelzen schneller als angenommen.
1 / 15

Neue Daten der Antarktis: Die Farben zeigen die Höhe (Elevation, siehe Skala unten) des Eises. Der Eispanzer reicht örtlich mehr als 4500 Meter hoch.

Foto: EGU/ Helm et al/ The Cryosphere
2 / 15

Grönland: Das Eis ist örtlich mehr als 3000 Meter dick.

Foto: EGU/ Helm et al/ The Cryosphere
3 / 15

Veränderung der Eishöhe von Januar 2011 bis Januar 2014 in der Antarktis: In den roten Region schrumpft der Eispanzer, in den bläulichen wächst er. Insgesamt wird er kleiner.

Foto: EGU/ Helm et al/ The Cryosphere
4 / 15

Veränderung der Eishöhe von Januar 2011 bis Januar 2014 in Grönland: Der Eispanzer wird im Süden kleiner.

Foto: EGU/ Helm et al/ The Cryosphere
5 / 15

Antarktis: Die meisten Gebiete bleiben für Menschen bislang unerreichbar.

Foto: REUTERS/ NASA
6 / 15

Landkarte der Antarktis: Die Westantarktis ragt wie ein Finger Richtung Südamerika.

Foto: REUTERS/ NASA/ JPL/ Caltech
7 / 15

Irdisches Gefrierfach: Die Antarktis ist ein klimatischer Sonderfall. Umkreist vom kalten Meer, liegt der Kontinent isoliert über dem Südpol.

8 / 15

Antarktis: Viele Gletscher münden ins Meer - wärmeres Wasser würde zur Gefahr.

9 / 15
10 / 15

Der Süden Grönlands: schrumpfendes Eis.

Foto: NASA
11 / 15

Gletscherzungen Westgrönlands: größere Verluste.

Foto: DPA/ USGS/ ESA
12 / 15

Arktisches Eis: Grönland reagiert empfindlicher auf Erwärmung als die abgelegenere Antarktis.

Foto: LUCAS JACKSON/ REUTERS
13 / 15

Küste Grönlands: vermehrt Schmelzwasser ins Meer?

Foto: STAFF/ REUTERS
14 / 15

Fjord in Südgrönland: Besonders im Süden des Landes taut es.

Foto: Michael Kappeler/ AP
15 / 15

Eisberg vor Grönland: Das Schmelzwasser aus Grönland und der Antarktis trägt den neuen Daten zufolge 0,66 Millimeter pro Jahr zum Anstieg bei.

Foto:

Wolfgang Heumer/ dpa

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?