Höhlenbär: Eiszeit-Gigant mit Braunbär-DNA - DER SPIEGEL
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Höhlenbär Eiszeit-Gigant mit Braunbär-DNA

Höhlenbären lebten bis vor etwa 25.000 Jahren in ganz Europa. Heute zeugen nur noch knöcherne Überreste von ihrer Existenz.
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Schädel eines Höhlenbären: Die Tiere erreichten eine Schulterhöhe von etwa 1,70 Metern. Sie starben vor mehr als 25.000 Jahren aus.

Foto: Andrei Posmosanu
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Eine Studie zeigte nun, dass moderne Braunbären noch einen Teil von bis zu 2,4 Prozent Höhlenbären-DNA in ihrem Erbgut besitzen.

Foto: Lajos Berde
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Umgekehrt trugen auch die Höhlenbären Teil der Braunbär-DNA in sich. Die Wissenschaftler folgern daraus, dass sich Höhlen- und Braunbär miteinander gepaart haben müssen, bevor die eine Art schließlich ausstarb.

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Diese Kratzspuren fanden Forscher in einer Höhle. Anders als der Name vermuten lässt, hat das Tier wohl nur zur Winterruhe in solchen Behausungen gelebt.

Foto: Marius Robu
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Schädelfund eines Höhlenbären. Das Tier hat mit seinem mächtigen Kiefer wohl nur Pflanzliches zermalmt.

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Etliche Knochenfunde machen DNA-Abgleiche möglich. Angesichts der neuesten Erkenntnisse fordern die Wissenschaftler: Der Begriff des Aussterbens einer Art muss neu bewertet werden.

Foto: Marius Robu
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