Hörspiel für Horrorfans: Das Lufer-Haus von Kai Schwind - DER SPIEGEL
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Horror-Hörspiel Spaziergang durchs Spukhaus

Wer den Gruselfilm "Blair Witch Project" mochte, wird dieses Hörspiel lieben: Kai Schwind hat "Das Lufer Haus" im dokumentarischen Stil geschrieben - ohne Erzähler, ohne Musik, ohne Soundeffekte. Der reinste Horror.
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Landgut St. Michael in Prädikow, etwa eine Stunde entfernt von Berlin: Hier wurde das Hörspiel "Das Lufer Haus" aufgenommen.

Foto: Uve Teschner/ Lauscherlounge
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Aufnahmeraum im Keller: Nicht neutrale Studio-Atmosphäre, sondern ein ganz besonderer Sound.

Foto: Uve Teschner/ Lauscherlounge
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Schauspieler Rodja-Martin Tröscher, Uve Teschner, Vera Molitor und Oliver Siebeck: Ähnlich wie beim Theater oder beim Film hat das Ensemble die meisten Szenen auf dem Landgut zusammenhängend geprobt - und dann in einem Rutsch durchgespielt.

Foto: Uve Teschner/ Lauscherlounge
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Regisseur Kai Schwind: Hatte sich bisher eher mit locker-leichten Stoffen einen Namen gemacht.

Foto: Uve Teschner/ Lauscherlounge
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Szene mit Gabriele Blum, Christian-Martin Schäfer und Vera Molitor: Das Hörspiel verzichtet auf Soundeffekte und Texte, die visuelle Informationen übermitteln sollen, so aber nie gesprochen würden.

Foto: Uve Teschner/ Lauscherlounge
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Vera Molitor und Rodja Tröscher in "Das Lufer Haus": Der dokumentarische Stil vermittelt dem Hörer das Gefühl, als spaziere er mit dem Forscherteam durch das Spukhaus.

Foto: Uve Teschner/ Lauscherlounge
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?