Holocaust-Überlebende "Ich freute mich das erste Mal im Leben auf die Prügel"
Holocaust-Überlebende: Agnes Rozsa überlebte die KZ-Arbeitskommandos in Nürnberg und in Holleischen. Im Dezember 1944 stahl sie in den Nürnberger Siemens-Schuckertwerken Stifte und Zettel und führte fortan Tagebuch. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kehrte in ihre rumänisch gewordene Heimat Siebenbürgen zurück. In den siebziger Jahren wurden ihre Aufzeichungen in ungarischer Erstausgabe veröffentlicht.
Tagebuchnotizen: Einer der Zettel, auf denen Agnes Rozsa während ihrer Zeit im Arbeitslager Tagebuch führte. Sie überlebte die KZ-Arbeitskommandos in Nürnberg und in Holleischen und kehrte in ihre rumänisch gewordene Heimat Siebenbürgen zurück. In den siebziger Jahren wurden ihre Aufzeichungen in ungarischer Erstausgabe veröffentlicht.
Ehemalige ungarische KZ-Häftlinge: Gruppenbild ehemaliger ungarischer KZ-Häftlinge in Pilsen mit Betreuerinnen und amerikanischem Offizier, darunter Angehörige des Nürnberger Arbeitskommandos.
Grabstelle: Grabstein von Agnes Rozsa auf dem jüdischen Friedhof in Cluj. Agnes Rozsa hatte die KZ-Arbeitskommandos in Nürnberg und in Holleischen überlebt und war in ihre rumänisch gewordene Heimat Siebenbürgen zurückgekehrt. In den siebziger Jahren wurden ihre Aufzeichungen in ungarischer Erstausgabe veröffentlicht.
Holocaust-Überlebende Watts: Magda Watts, israelische Künstlerin und Holocaust-Überlebende, kennt Agnes Rozsa aus dem Arbeitslager in Nürnberg. Sie hat das Tagebuch ihrer Lagerschwester, das in den siebziger Jahren in Ungarn erschien, gelesen. Es habe ihr Kraft gegeben, sagte Watts später.