Honda CR-V: Geruhsames Topmodell - DER SPIEGEL
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Honda CR-V Geruhsames Topmodell

Mit dem Generationswechsel Anfang 2007 hat das SUV-Modell Honda CR-V bereits die echte Offroad-Fraktion verlassen. Mit einem neuen Benzinmotor samt kultivierter Automatik und gehobener Ausstattung wird aus dem Ex-Auto-Haudegen jetzt vollends ein gemütlicher Gleiter.
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Honda CR-V: Der große SUV der Japaner erhält jetzt, zwei Jahre nach dem Debüt, eine neue Topmotorisierung. Unter der Haube steckt dann ein 2,4-Liter-Benziner mit einer Leistung von 166 PS.

Foto: Tom Grünweg
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Nüchternes Ambiente: Weder grobschlächtig-rusikales Allrad-Ambiente noch übertriebene Sportlichkeit - der Honda CR-V pflegt im Innenraum eine nüchterne Sachlichkeit.

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Mehr Boulevard: Vor allem in der Seitenansicht erkennt man das Bemühen der Honda-Designer, dem CR-V etwas mehr Schwung und Pkw-Charakter mitzugeben. Deutlich wird das vor allem an der stark abfallenden Fensterlinie.

Foto: Tom Grünweg
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Ordentlicher Laderaum: Im Heck bietet der Honda CR-V diverse Möglichkeiten, um das Ladeabteil nach Bedarf zu konfigurieren. Eine gute Idee ist die stabile Abdeckung, die in drei unterschiedlichen Positionen justiert werden kann.

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Neuer Benziner: 2,4-Liter-Hubraum, 166 PS und und 220 Nm Drehmoment sind die Eckwerte des neuen Vierzylinder-Benziners im Honda CR-V. Allerdings schluckt die Sechsgang-Automatik das Temperament des Triebwerks fast vollständig, und ein Verbrauch von 9,5 Liter im Durchschnitt ist auch nicht gerade das, was man sparsam nennen könnte.

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Gute Perspektive? Der Honda CR-V gehört noch zu den recht erfolgreichen Import-SUVs in Deutschland. Mit dem neuen Motor wird der Wagen zwar nominell stärker, doch nicht unbedingt attraktiver. Eine Variante mit cleverer Spritspartechnik wäre vielleicht die bessere Alternative gewesen.

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