Honda S660: Kleinkaliber - DER SPIEGEL
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Honda S660 Japanisches Kleinkaliber

Wie groß muss ein Sportwagen sein? Hondas Antwort: winzig. Mit ihrem neuen S660 zeigen die Japaner, wie man trotz mickriger Leistung und lächerlichem Top-Speed in punkto Fahrspaß jeden Lamborghini abhängen kann.
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Kurz und knackig: Der Honda S660 ist ein sogenanntes Kei-Car und darf deshalb nicht länger als 3,40 Meter sein.

Foto: TMN / Thomas Geiger
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Gelebter Minimalismus: Zwei Sitze, einen Motor und einen Hauch von Blech - mehr braucht es nicht für den großen Spaß in einer Stadt wie Tokio.

Foto: Tom Grünweg
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Bonsai-Bolide: Wenn andere Bezugsgrößen fehlen, sieht der S660 richtig groß und gewaltig aus. Aber wehe, er parkt neben einem richtigen Auto. Sagen wir mal einem VW Polo. Dann schrumpft er zum Zwerg.

Foto: Tom Grünweg
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Playstation für große Kinder: Das Cockpit erinnert an Computerspiele.

Foto: Tom Grünweg
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Hutzen am Heck: Die beiden Höcker sollen an die Finnen früher Sportwagen erinnern. Eine Funktion haben sie nicht.

Foto: Tom Grünweg
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Investition in Spaß: Umgerechnet rund 15.000 Euro verlangt Honda in Japan für den S660.

Foto: Tom Grünweg
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Klein-Kraftwerk: Im Heck des S660 schnurrt ein Dreizylinder-Turbo mit winzigen 660 Kubikzentimetern Hubraum. Mehr ist nicht erlaubt für Kei-Cars.

Foto: Tom Grünweg
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Keine Berührungsängste: Wer zu zweit im S660 fahren will, muss den Nebenmann sehr gerne haben. Denn Tuchfühlung bleibt in diesem Mini nicht aus.

Foto: Tom Grünweg
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Heckschleuder: Wie es sich für einen klassischen Sportwagen gehört, bringt der S660 natürlich seine Kraft über die Hinterräder auf die Straße.

Foto: Wolfgang Groeger-Meier
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Big in Japan: Die Kei-Cars sind zwar winzig klein, aber in Japan mit 40 Prozent Zulassungsanteil ein großer Erfolg.

Foto: Wolfgang Groeger-Meier
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?