Honduras Aufruhr wegen Referendum
Honduranischer Präsident Zelaya: "Sie sind nicht nur bereit, die Demokratie zu opfern, sondern mich persönlich."
Soldaten vor der Residenz des Präsidenten: Am 28. Juni wurde Zelaya vom Militär festgesetzt.
Aggressive Pose: Ein Soldat vor der Präsidentenresidenz versucht, einen Kameramann zu verscheuchen.
Anti-Zelaya-Graffiti: Breiter Widerstand gegen die geplante Verfassungsänderung, die eine weitere Amtszeit für den Präsidenten möglich gemacht hätte
Armeechef Romeo Velásquez (links von der Bildmitte): Absetzung des militärischen Oberbefehlshabers am Donnerstag - am Freitag wurde Velásquez vom obersten Gerichtshof wieder eingesetzt.
Zelaya-Unterstützer in Tegucigalpa (25. Juni): Militär, Parlament und oberster Gerichtshof sind gegen die Pläne des Präsidenten, die Verfassung zu ändern. Unterstützung für Zelaya kommt vor allem von Bauern und Gewerkschaften.
Entführte Wahlunterlagen: Präsident Zelaya (links, mit Hut) dirigierte persönlich eine Aktion, in der Wahlscheine und andere Unterlagen aus einem Militärdepot abtransportiert worden, nachdem die Armee sich geweigert hatte, Wahllokale einzurichten. Zelayas Unterstützer und Beamte sollten dies anschließend in Eigenregie erledigen - was den obersten Gerichtshof veranlasste, das Verfahren von vorneherein für ungültig zu erklären.
Anti-Zelaya-Plakat in der Universität von Tegucigalpa: Der Präsident als Pistolero
Zelaya vor der Uno: "Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal krimineller Handlungen beschuldigt würde."