Honduras: Regierung verhängt Ausgangssperre - DER SPIEGEL
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Präsidentschaftswahl in Honduras Chaostage in Tegucigalpa

In Honduras ist es nach den Präsidentschaftswahlen zu gewaltsamen Ausschreitungen gekommen. Jetzt greift die Regierung durch: Abends und nachts darf niemand mehr auf die Straße.
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Nach den Präsidentschaftswahlen herrscht Chaos in Honduras.

Foto: VALLE/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Wegen der Verzögerung bei der Verkündung des Wahlergebnisses und Manipulationsvorwürfen ist es in dem mittelamerikanischen Land zu schweren Ausschreitungen gekommen.

Foto: Rodrigo Abd/ AP
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Ein maskierter Anhänger des Präsidentschaftskandidaten Juan Orlando Hernández auf den Straßen von Tegucigalpa. Amtsinhaber Hernández reklamiert den Sieg bei den Wahlen in Honduras für sich.

Foto: Rodrigo Abd/ AP
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Salvador Nasralla und seine Anhänger sind anderer Meinung: Nasralla wirft der Regierung Wahlfälschung vor. Beweise dafür legte er zunächst nicht vor.

Foto: Rodrigo Abd/ AP
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Sicherheitskräfte patroullieren auf den Straßen von Tegucigalpa, der Hauptstadt von Honduras.

Foto: Rodrigo Abd/ AP
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Ein Mann bringt einen Jungen vor den Barrikadenkämpfen in Tegucigalpa in Sicherheit.

Foto: Rodrigo Abd/ AP
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Mindestens ein Mann kam bei den Protesten ums Leben. Weitere Menschen seien verletzt worden, teilten die Behörden mit.

Foto: EDGARD GARRIDO / REUTERS
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