Warschau Rechter Hass statt Gastfreundschaft
Vorführung vor den Haftrichter: Polnische Gerichte entscheiden über 50 Fälle nach den schweren Ausschreitungen vor dem Spiel Polen gegen Russland.
Vor dem EM-Spiel zwischen Polen und Russland kam es zu blutigen Schlägereien in Warschau: Auf dem Weg zum Nationalstadion trafen russische und polnische Fans aufeinander.
Ein Fußballfan wird von der Polizei abgeführt. Insgesamt gab es 184 Festnahmen.
Die Ordnungshüter waren gut vorbereitet: Den ganzen Tag über kontrollierten polnische Polizei-Sonderkommandos mutmaßliche Gewalttäter.
Ein polnischer Fußballfan diskutiert mit einem Polizisten.
Polnische und russische Fußballfans gehen aufeinander los: Vor dem Spiel hatten sich am Warschauer Kreisverkehr "Charles de Gaulle" Hunderte polnische Rechte positioniert. Sie waren mit Pyrotechnik, Böllern und Schlagstöcken bewaffnet.
Handfeste Auseinandersetzung: Die Russen wollen an ihrem Nationalfeiertag gemeinsam durch Warschaus Straßen zum Stadion ziehen - deklariert als "Marsch der Russen". Für viele Polen ist das eine Provokation.
Polnische Rechte hatten sich an beiden Seiten der Aleje Jerozolimskie positioniert und minutenlang rechte Lieder skandiert.
Ein polnischer Journalist wird von einem Fußballfan angegriffen.
Ein polnischer Fußballfan am Boden: Nach Polizeiangaben wurden zehn Menschen verletzt, darunter auch ein Deutscher.