Hooligans bei der EM 2012 - DER SPIEGEL
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Warschau Rechter Hass statt Gastfreundschaft

Offen, tolerant, gastfreundlich - Polen wollte sich bei der EM von seiner besten Seite zeigen. Vor dem brisanten Gruppenspiel gegen Russland ist das nicht gelungen. Hooligans lieferten sich auf Warschaus Straßen Prügeleien. Es gab 184 Festnahmen.
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Vorführung vor den Haftrichter: Polnische Gerichte entscheiden über 50 Fälle nach den schweren Ausschreitungen vor dem Spiel Polen gegen Russland.

Foto: Tomasz Gzell/ dpa
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Vor dem EM-Spiel zwischen Polen und Russland kam es zu blutigen Schlägereien in Warschau: Auf dem Weg zum Nationalstadion trafen russische und polnische Fans aufeinander.

Foto: Gero Breloer/ AP
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Ein Fußballfan wird von der Polizei abgeführt. Insgesamt gab es 184 Festnahmen.

Foto: STR/ REUTERS
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Die Ordnungshüter waren gut vorbereitet: Den ganzen Tag über kontrollierten polnische Polizei-Sonderkommandos mutmaßliche Gewalttäter.

Foto: STR/ REUTERS
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Ein polnischer Fußballfan diskutiert mit einem Polizisten.

Foto: Czarek Sokolowski/ AP
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Polnische und russische Fußballfans gehen aufeinander los: Vor dem Spiel hatten sich am Warschauer Kreisverkehr "Charles de Gaulle" Hunderte polnische Rechte positioniert. Sie waren mit Pyrotechnik, Böllern und Schlagstöcken bewaffnet.

Foto: DIMITAR DILKOFF/ AFP
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Handfeste Auseinandersetzung: Die Russen wollen an ihrem Nationalfeiertag gemeinsam durch Warschaus Straßen zum Stadion ziehen - deklariert als "Marsch der Russen". Für viele Polen ist das eine Provokation.

Foto: JERZY DUDEK/ REUTERS
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Polnische Rechte hatten sich an beiden Seiten der Aleje Jerozolimskie positioniert und minutenlang rechte Lieder skandiert.

Foto: JERZY DUDEK/ REUTERS
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Ein polnischer Journalist wird von einem Fußballfan angegriffen.

Foto: JERZY DUDEK/ REUTERS
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Ein polnischer Fußballfan am Boden: Nach Polizeiangaben wurden zehn Menschen verletzt, darunter auch ein Deutscher.

Foto: PETER ANDREWS/ REUTERS
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