How to do: So nutzt man Proxy-Server - DER SPIEGEL
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How to do So nutzt man Proxy-Server

Internet-Zensur und Überwachung sind nicht nur zu Olympia-Zeiten ein Problem. In vielen Staaten wird geschnüffelt und protokolliert, werden Web-Quellen gesperrt. SPIEGEL ONLINE erklärt die wichtigsten Tricks, mit denen man die restriktiven Maßnahmen umgehen kann.
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Am Anfang steht eine Liste: Beispielsweise über das Open Directory Project lassen sich aktuelle Listen freier Proxy-Server recherchieren. Aus diesen Listen kopiert man einfach die gezeigten IP-Nummern.

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Der nächste Schritt: Im Browser muss die Art und Weise, wie eine Verbindung zum Internet gesucht wird, verändert werden. Man findet diese Einstellungen beim Internet Explorer unter "Extras/Internetoptionen", beim Firefox (im Bild) unter "Extras/Einstellungen".

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Der Firefox bietet unter "Erweitert/Netzwerk" ein Menü für die Eintragungen, beim MSIE ist dies unter dem Karteireiter "Verbindungen" zu finden.

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Beim Firefox öffnet sich eine eigene Karteikarte, die weitgehende Einstellungen zulässt. Beim MSIE kann man unter dem Reiter "Verbindungen" die "Einstellungen" der LAN-Verbindung ändern. Dann öffnet sich ein weiteres Fenster, in dem man unten die Option hat, auf eine Proxyverbindung umzustellen.

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Jetzt kommt die ausgeschnittene Proxy-Nummer zum Zuge. Den ersten Teil der Nummer bis zum Doppelpunkt trägt man ins erste Fenster ein, die Zahl nach dem Doppelpunkt ist die sogenannte Port-Nummer.

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Picidae bietet eine ähnliche Funktion einfach per Web-Browswr. So etwas gibt es schon seit Mitte der Neunziger, doch Picidae leistet mehr als normale Rewebber: Es "übersetzt" die Dateiinformationen in Bilder - für automatische Filter sind die Inhalte damit unsichtbar.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?