How to do So nutzt man Proxy-Server
Am Anfang steht eine Liste: Beispielsweise über das Open Directory Project lassen sich aktuelle Listen freier Proxy-Server recherchieren. Aus diesen Listen kopiert man einfach die gezeigten IP-Nummern.
Der nächste Schritt: Im Browser muss die Art und Weise, wie eine Verbindung zum Internet gesucht wird, verändert werden. Man findet diese Einstellungen beim Internet Explorer unter "Extras/Internetoptionen", beim Firefox (im Bild) unter "Extras/Einstellungen".
Der Firefox bietet unter "Erweitert/Netzwerk" ein Menü für die Eintragungen, beim MSIE ist dies unter dem Karteireiter "Verbindungen" zu finden.
Beim Firefox öffnet sich eine eigene Karteikarte, die weitgehende Einstellungen zulässt. Beim MSIE kann man unter dem Reiter "Verbindungen" die "Einstellungen" der LAN-Verbindung ändern. Dann öffnet sich ein weiteres Fenster, in dem man unten die Option hat, auf eine Proxyverbindung umzustellen.
Jetzt kommt die ausgeschnittene Proxy-Nummer zum Zuge. Den ersten Teil der Nummer bis zum Doppelpunkt trägt man ins erste Fenster ein, die Zahl nach dem Doppelpunkt ist die sogenannte Port-Nummer.
Picidae bietet eine ähnliche Funktion einfach per Web-Browswr. So etwas gibt es schon seit Mitte der Neunziger, doch Picidae leistet mehr als normale Rewebber: Es "übersetzt" die Dateiinformationen in Bilder - für automatische Filter sind die Inhalte damit unsichtbar.