HSV steht vor dem Abstieg - DER SPIEGEL
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Fotostrecke Grüße vom Abgrund

Der Hamburger SV ist noch nie abgestiegen und steht in diesem Jahr kurz davor, diese Erfahrung erstmals zu machen. Sechs Spieltage vor Schluss spricht sehr wenig dafür, dass der HSV die Klasse erhält.
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Zeit für Abschiede: Sechs Spieltage vor Schluss sollten sich HSV-Fans mit dem Thema Abstieg vertraut machen. Rafael van der Vaarts Geste nach dem 1:3 in Mönchengladbach geht in die Richtung.

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Gut gespielt, dennoch verloren: Solche Partien sind es, die Absteiger ausmachen. Dabei führte der HSV sogar 1:0 durch ein Tor von Jacques Zoua.

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Für Trainer Mirko Slomka ist es zum Verzweifeln und dennoch gewohnt: Der Coach, der im Winter bei Hannover gehen musste und seit fünf Wochen in Hamburg das Sagen hat, hat in dieser Saison alle Auswärtsspiele verloren.

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An René Adler liegt es nicht, wenn der HSV die Liga verlassen muss. Der Nationaltorhüter hat in vielen Spielen seine Leistung gebracht.

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Auch zwei weitere Profis gehören zum erweiterten Kader der Nationalmannschaft. Heiko Westermann und Pierre-Michel Lasogga, hier beim Besuch eines Handballspiels, verkörpern die Ansprüche des Clubs. Lasogga zumindest hat sie erfüllt - ist aber aktuell verletzt.

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Zu Saisonbeginn wurde noch gescherzt. Trainer Thorsten Fink verging das Lachen allerdings schnell. Im Oktober musste er gehen.

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Nachfolger Bert van Marwijk hatte Anfangserfolge, umso rapider ging es danach abwärts. Seine Zeit war im Februar abgelaufen,

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Viel besser ist es seitdem nicht geworden. Van der Vaart hat in dieser Spielzeit schon viel Erfahrung mit dieser Haltung nach dem Abpfiff sammeln können.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?