Huawei Ascend Mate 7 im Test - DER SPIEGEL
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Aluminium-Phablet Huawei Ascend Mate 7 im Test

Das Ascend Mate 7 von Huawei hat alles, was ein Highend-Smartphone braucht: Einen schnellen Prozessor, ein großes Display, ein Aluminiumgehäuse und sogar einen Fingerabdruck-Scanner. Nur der Preis passt nicht zum Oberklasse-Anspruch, wie unser Test zeigt.
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Huawei Ascend Mate 7: Mit 6-Zoll-Bildschirm, Achtkernprozessor und Fingerabdruck-Scanner ein Mittelding aus Smartphone und Tablet.

Foto: Matthias Kremp
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Schön schlank: Nur 7,9 Millimeter ist das große Huawei dick.

Foto: Matthias Kremp
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Einstecken, bitte: Die beiden seitlich angebrachten Schubladen nehmen eine microSim-Karte und optional eine microSD-Speicherkarte auf. Huawei gibt an, dass maximal 32 GB hineinpassen. Im Test funktionierte auch eine 64-GB-Karte ohne Probleme.

Foto: Matthias Kremp
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Nur bedingt sicher: Auch wenn Huawei den Fingerabdruck-Scanner auf der Rückseite als Sicherheitsmerkmal bewirbt, ist er doch eigentlich eher dazu gedacht, den Komfort zu erhöhen, indem er das lästige Eintippen von Sicherheitscodes überflüssig macht.

Foto: Matthias Kremp
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Fingerabdruck registrieren: Bis zu fünf Fingerabdrücke lassen sich auf dem Gerät speichern.

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Details: Lautstärkewippe und Einschaltknopf sind in die rechte Gehäuseseite eingelassen. Kaum sichtbar sind die feinen Ringe auf dem Einschalter.

Foto: Matthias Kremp
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Mehr gibt's nicht: Wie alle Android-Handys hat auch das Ascend Mate 7 einen USB-Anschluss zum Aufladen des Akkus und zur Kontaktaufnahme mit Computern. In dem kleinen Loch daneben steckt ein Mikrofon.

Foto: Matthias Kremp
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Hübsche Optik: Huawei hat Googles Android seinen eigenen Look übergestülpt.

Foto: Matthias Kremp
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Kann sich sehen lassen: Das große Full-HD eignet sich bestens zum Filmegucken.

Foto: Matthias Kremp
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Normal oder einfach? Wer es sich leicht machen und sowieso nur wenige Funktionen nutzen will, kann eine simplifizierte Version der Benutzeroberfläche aufrufen.

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Mittelmaß, mehr nicht: Die 13-Megapixel-Kamera kommt mit gut ausgeleuchteten Motiven problemlos klar, liefert aber keine sonderlich beeindruckenden Fotos.

Foto: Matthias Kremp
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Presets: Wer mag, kann seine Schnappschüsse schon bei der Aufnahme mit Filtern verfremden.

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Android nach Huawei-Art: Wie bei Apples iOS werden alle Apps, die man installiert, auf nebeneinander liegenden Homescreens abgelegt. Sie können gruppenweise in Ordner sortiert werden.

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Kurzbefehle: Indem man von oben über den Bildschirm wischt, lässt sich dieses Menü hervorholen, in dem sich etliche Einstellungen per Fingertipp vornehmen lassen.

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Mitbringsel: Huawei installiert etliche Apps vor. Neben einigen nutzlosen Spiele-Demos auch eine App zum Ansehen und Bearbeiten von Office-Dokumenten.

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Kann viel: Die Foto-App bietet etliche Komfortfunktionen. So kann man den Fingerabdruck-Scanner als Auslöser verwenden oder automatisch auslösen lassen, wenn die Kamera ein Lächeln erkennt.

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Extras: Ein paar eigene Apps legt Huawei dem Handy auch bei. Lupe und Taschenlampe sind durchaus nützlich.

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Der Spiegel ist eher ein kurzweiliges Spielzeug: Wenn man ins Mikrofon pustet, beschlägt der Bildschirm virtuell und muss freigerieben werden. Ein Selfie wird zum Mini-Spiel.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?