Huawei Mate 10 Pro ausprobiert - DER SPIEGEL
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Huawei Mate 10 Pro Das Smartphone mit KI-Prozessor

In München hat Huawei das Mate 10 Pro vorgestellt. Mit künstlicher Intelligenz soll es die Konkurrenz ausstechen. Wir haben das neue Top-Smartphone schon ausprobiert.
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Huawei Mate 10 Pro: Mit einem Preis von 799 Euro platziert der chinesische Hersteller sein neues Smartphone in der Oberklasse.

Foto: Matthias Kremp
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Der Bildschirm des Mate 10 Pro hat eine Diagonale von sechs Zoll, zeigt 2160 x 1080 Pixel an, was einem Seitenverhältnis von 18:9 entspricht.

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Auf der glänzenden Rückseite - beim Testgerät in einem schicken Blau - sind untereinander die Kameras und der Fingerabdrucksensor angebracht. Deshalb tippt man leider oft versehentlich auf eines der Objektive.

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Der Bildschirm unterstützt unter anderem den Videostandard HDR10, kann deshalb Filme mit extrem großem Kontrastumfang anzeigen.

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Vor einem Jahr wurde über so etwas noch laut gejammert: Das Mate 10 Pro hat keinen Kopfhöreranschluss, nur eine USB-C-Buchse.

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Deshalb liefert Huawei ein Headset mit passendem USB-C-Anschluss mit.

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Außerdem, liegt im Paket ein Adapter, über den sich herkömmliche Kopfhörer anschließen lassen.

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Das findet man nicht an jedem Smartphone: An der Kopfseite ist eine kleine Infrarot-LED angebracht. Mit entsprechenden Apps lassen sich darüber beispielsweise Fernseher und Stereoanlagen steuern.

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Speicherkarten lassen sich im neuen Huawei nicht verwenden, dafür ist Platz für zwei Sim-Karten.

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Oberhalb des Bildschirms ist neben mehreren Sensoren die Selfiekamera angebracht.

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Auf der Rückseite befindet sich das Doppel aus Farbkamera und Schwarz-weiß-Kamera. Huawei hat sie zusammen mit Leica entwickelt.

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Die Schnappschüsse, die wir zum Test damit gemacht haben, sind allesamt gut geworden. Auf diesem Bild ist gut der Unschärfeeffekt zu sehen, der im Modus "Große Blende" möglich ist.

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Von der künstlichen Intelligenz, die das neue Smartphone mitbringen soll, ist im Alltag nicht viel zu sehen. Huawei liefert eine für seinen KI-Chip optimierte Version von Microsoft Translate mit. Fehlerlos arbeitet aber auch die nicht.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?